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Lernerporträts

Júlia aus Ungarn

Als Landesbeste ging Júlia 2014 aus dem Wettbewerb „Jugend debattiert international“ hervor. Später will sie einmal bei UNICEF arbeiten. Ihr deutsches Lieblingssprichwort wird ihr auf dem Weg dahin sicher helfen ...

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Júlia aus Ungarn

Name: Júlia

Land: Ungarn

Geburtsjahr: 1997

Beruf: Schülerin

Ich lerne Deutsch, weil …
ich in einem deutschsprachigen Land studieren möchte.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Jahr 2007. Ich habe Nürnberg besucht und war sehr müde, weil wir den ganzen Tag im Bus unterwegs waren.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die gute Laune. Ich habe die Deutschen als lustig, gut gelaunt und nett kennengelernt.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Die Tradition des Essens und Trinkens. Die Ungarn haben – wie auch die Deutschen – viele Spezialitäten.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin. Ich mag größere Städte sehr.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Artikel. Warum gibt es keine einheitliche Regel für ihre Verwendung!

Mein deutsches Lieblingswort:
Schmetterling. Weil ich eine begeisterte Schwimmerin bin, verbinde ich damit auch den gleichnamigen Schwimmstil.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Vorname“ und „Nachname“. In Ungarn werden die Namen in anderer Reihenfolge geschrieben.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Übung macht den Meister.“ Es war das erste Sprichwort, das ich gelernt habe – und ich finde, dass die Bedeutung stimmt!

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich möchte beim Kinderhilfswek der Vereinten Nationen UNICEF arbeiten.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Dass sie nie mit der Weiterentwicklung ihrer Deutschkenntnisse aufhören sollen.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Warum trinkt ihr so gerne Bier?

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