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Wirtschaft

IWF senkt Wachstumsprognose

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft in diesem Jahr um einen halben Prozentpunkt auf 3,2 Prozent nach unten korrigiert. Wie der IWF am Mittwoch bei seiner Halbjahrestagung in Washington mitteilte, ist der Ölpreisanstieg Ende vergangenen und zu Beginn diesen Jahres dafür verantwortlich. Für Deutschland rechnet der IWF mit einer Stagnation. Sollte der Golfkrieg nicht schnell beendet werden, so warnte der IWF, dann werde selbst ein globales Wachstum von 3,2 Prozent gefährdet. IWF-Chefvolkswirt Kenneth Rogoff sagte, auch angesichts eines schnellen Endes der Irak-Krise stehe die Weltwirtschaft vor großen Risiken: Das Platzen der Börsenblase habe nach wie vor hemmende Auswirkungen, zugleich drohe in den USA schon eine neue Blase.

  • Datum 09.04.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3Te6
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