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Wirtschaft

IWF korrigiert Wachstumsprognose für USA und Eurozone

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine nach unten revidierte Wachstumsprognose für die USA und die Eurozone wegen der US-Immobilienkrise angekündigt. 'Es wird eine Abwärtskorrektur unserer Wachstumsprognose geben, im nächsten Jahr sicher noch mehr als in diesem', sagte ein IWF-Sprecher in Washington. Am stärksten seien davon die USA betroffen, doch auch auf die Eurozone werde die US-Krise Einfluss haben. Genaue Zahlen nannte der Sprecher nicht, er kündigte eine Mitteilung für Mitte Oktober vor den Jahressitzungen von Weltbank und IWF an. Im Juli hatte der Währungsfonds seine Wachstumsprognose für 2007 und 2008 von 4,9 Prozent Jahresschnitt auf 5,2 Prozent erhöht. Die Wachstumserwartung für die USA lag damals bei 2,8 Prozent für 2008 und bei 2,5 Prozent für die Eurozone im selben Jahr.