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Globale Zusammenarbeit

Investitionen an der Bevölkerung vorbei

Noch fünf Jahre bleiben Uganda, um das Millenniumsziel Nummer 1 zu erreichen. Aber wie es aussieht, läuft dem ostafrikanischen Land die Zeit davon.

Schuften für einen Hungerlohn - Arbeiterin im Steinbruch von Acholi (Foto: DW)

Schuften für einen Hungerlohn - Arbeiterin im Steinbruch von Acholi

Zehn Jahre ist es her, da hat die ugandische Regierung zugesichert, im Rahmen der UN-Millenniumsziele extreme Armut und Hunger zu bekämpfen. So soll bis zum Jahr 2015 die Zahl der Armen und Hungernden halbiert werden. Zwar sind es bis dahin noch fünf Jahre, doch schon jetzt kristallisiert sich heraus, dass das Ziel für Uganda in weite Ferne zu rücken scheint.

Diesen Eindruck gewann auch Leyla Ndinda, als sie für die Deutsche Welle mit Betroffenen sprach. Was diese erzählen, erfahren Sie in Leyla Ndindas Audio-Beitrag.

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