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Klassik im Gespräch

Interview mit Peter Hofmann

Nach sieben Jahren Bundeswehr kam nun das Gesangsstudium – Peter Hoffmann erinnert sich an die Anfänge seines musikalischen Weges.

Zehn Jahre nach seinem Operndebüt ist Peter Hofmann ein erfolgreicher Star: Verleihung des Grammy Awards für die Einspielung des "Ring der Nibelungen", Gastspiel in der Rolle des Lohengrin am Moskauer Bolschoi Theater, er singt den Parsifal beim 100jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele und nimmt das erste Pop-Album "Rock Classics" auf - dies alles ist zumindest seiner offiziellen Internetseite zu entnehmen. Klassik und Rock vereint in einer Stimme, deren Inhaber sich im Zenit der Karriere befindet. Peter Hofmann wurde am 22. August 1944 in Marienbad in Böhmen geboren. Nach der Schule und dem Dienst bei der Bundeswehr studierte Hofmann ab 1969 Gesang an der Musikhochschule in Karlsruhe. Als Tenor debütierte er 1972 in Lübeck, doch der internationaler Durchbruch kam erst vier Jahre später. Es folgten nun zahlreiche weitere Engagements, vor allem als Wagnersänger. Hofmann entfaltete auch eine rege Schallplattenproduktion, wobei er nicht nur klassisches Repertoire, sondern auch Rockmusik einspielte. 2004 gab Peter Hofmann das Ende seiner künstlerischen Laufbahn wegen Parkinson-Erkrankung bekannt. Im Oktober 1982 war Peter Hofmann zu Gast bei der Deutschen Welle und stand Wolfgang Sauer in einem Interview Rede und Anwort.

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