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Klassik im Gespräch

Interview mit Erna Berger

Karriere im Schatten des Krieges - Erna Berger erinnert sich an ihre künstlerische Tätigkeit während der Kriegs- und Nachkriegszeit in Berlin.

Erna Berger wurde am 19. Oktober 1900 in Cossebaude bei Dresden geboren. Bis 1924 lebte sie in Paraguay, wo sie in Montevideo als Hauslehrerin tätig war. Danach kehrte Berger nach Deutschland zurück und nahm Gesangsunterricht unter anderem bei Melitta Hirzel. Als Sopranistin debütierte sie 1926 an der Staatsoper in Dresden. Es folgten nun zahlreiche weitere Engagements an den berühmtesten Bühnen der Welt. So war sie zum Beispiel nicht nur in Salzburg, Wien oder Berlin zu hören, sondern auch in Nord- und Südamerika, Australien oder Japan. Erna Berger betätigte sich auch als Pädagogin an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg. Sie wurde mehrfach mit Preisen und Auszeichnungen - unter anderem mit dem Großen Bundesverdienstkreuz - geehrt. Erna Berger starb am 14. Juni 1990.

In einem Gespräch mit Hermann Rockmann erzählt die Kammersängerin Berger im Juni 1968 über ihr Leben als Künstlerin während des Zweiten Weltkrieges.

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