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Schriftsteller im Gespräch

Interview mit Erich Loest

"Er ist ein wohlgelittener, guter Genosse" - Erich Loest charakterisiert den Held seines Romans "Zwiebelmuster".

Erich Loest wurde am 24. Februar 1926 in Mittweida geboren. Er besuchte zunächst die Oberschule und mußte noch am 2. Weltkrieg als Werwolf teilnehmen. Nach dem Krieg holte Loest das Abitur nach und studierte schließlich in den Jahren 1955 - 1956 am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig. 1950 erschien sein Roman "Jungen die übrig blieben", mit dem er in der DDR bekannt wurde. Seine große Popularität verdankt Loest aber den Erzählbänden "Liebesgeschichten", "Sportgeschichten" und mit dem Roman "Die Westmark fällt weiter" aus dem Jahr 1952. 1981 übersiedelte Loest in die Bundesrepublik, wo er zahlreiche Bücher veröffentlichte. In den Jahren 1994-1997 war Loest Vorsitzender des Verbandes Deutscher Schriftsteller. Manche seiner Publikationen wurden auch fürs Fernsehen verfilmt - so etwa auch sein Roman "Zwiebelmuster".

In einem Gespräch im September 1985 mit DW-Redakteur Erhard Kluge äußert sich Erich Loest unter anderem zu seinem Roman "Zwiebelmuster" sowie zu Fragen der Emigration.

Audio und Video zum Thema

  • Datum 29.06.2007
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  • Permalink http://p.dw.com/p/ACVR
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