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Nobelpreisträger

Interview mit dem Nobelpreisträger 1954 für Physik Max Born

Es gibt "Bocksprünge in der Natur" - Der Physiker Max Born entwickelte die statistische Quantentheorie.

Max Born wurde 1882 in Breslau geboren. 1936 emigrierte er nach Großbritannien und kehrte 1954 nach Deutschland zurück. Born entdeckte, dass sich die Protonen und Elektronen nicht in mathematisch genau zu berechnenden Bahnen bewegen und entwickelte eine statistische Deutung der Quantenmechanik. Diese Feststellung von den "Bocksprüngen der Natur" erschütterte die klassische Physik, befreite aber das physikalische Denken von entscheidenden Irrtümern. Erst 1954 wurde diese Entdeckung, zusammen mit seiner schon 1915 veröffentlichten Kristallgittertheorie, mit dem Nobelpreis für Physik gewürdigt. 1970 ist Born im Alter von 87 Jahren in Göttingen gestorben. In einem Gespräch mit DW-Redakteur Karl-Heinz Wenzel spricht Max Born über sein Leben.

Audio und Video zum Thema

  • Datum 12.12.2006
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  • Permalink http://p.dw.com/p/9WM3
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