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Presse

Internationaler Preis für „Learning by Ear“

Die Deutsche Welle hat für ihr Bildungsradioprogramm „Learning by Ear“ am 4. November in London einen Preis der Association for International Broadcasting (AIB) in der Kategorie „kreativstes Radio-Format“ erhalten.

Learning by Ear- Produktion in Nairobi

"Learning by Ear"- Produktion in Nairobi

Ausgezeichnet wurde das Radio-Drama „Familiy Affairs – How to become a political player“, das in der Serie „Learning by Ear“ ausgestrahlt wurde. Chrispin Mwakideu, kenianischer Dramatiker und Schauspieler, hat die Radionovela zum Thema politische Partizipation für die DW entworfen.

Die Deutsche Welle produziert „Learning by Ear“ in Zusammenarbeit mit afrikanischen Autoren und Sprechern seit 2008 in sechs afrikanischen Sprachen. Ute Schaeffer, Leiterin der Afrika- und Nahostredaktion der DW, nahm den Preis in London entgegen.

„Die phantasievolle und originelle Umsetzung“ habe überzeugt, so die Begründung der Jury. Darin heißt es weiter: „Mit großer Leichtigkeit beschreibt die Serie die täglichen Herausforderungen der afrikanischen Teenager und wie sie ihnen couragiert begegnen.“

In der Kategorie „kreativstes Radio-Feature“ kam auch die Umweltserie von „Learning by Ear“ zum Thema Abholzung in die engere Auswahl.

Die zunächst für Afrika entwickelten Radionovelas für junge Hörerinnen und Hörer werden derzeit für und in Afghanistan produziert.

Ehrenvolle Erwähnung für „EINGEMAUERT!“ Mit der Computeranimation „EINGEMAUERT!“ schaffte es DW-TV in die Endrunde der Kategorie „kreativstes TV-Feature“. Die HDTV-Computeranimation der innerdeutschen Grenze wurde mit einer „ehrenvollen Erwähnung“ ausgezeichnet. Die Jury lobte die „hervorragende 2D-/3D-Animation, die ein historisches Thema auch für jüngere Generationen sehr anschaulich“ darstelle.

Der Preis fürs Eis Stefan Nestler aus der Sportredaktion der Deutschen Welle erhielt ebenfalls eine „ehrenvolle Erwähnung“ – für seine Reisereportage „Auf Skiern bis zum Nordpol“ in der Kategorie „kreativstes Radio-Feature“. „Das außergewöhnliche Zusammenspiel von O-Tönen und Atmos macht die Reise ins Eis zu einem wahren Hörerlebnis“, begründete die Jury ihre Entscheidung. Nestler hatte nach einer achttägigen, kräfteraubenden Reise durch da Polareis am 12. April 2009 um 13:08 Uhr den Nordpol erreicht.