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Wirtschaft

Inflation in Eurozone steigt weiter

Höhere Energiepreise haben die Teuerungsrate in der Euro-Zone im April auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr getrieben. Die Verbraucherpreise stiegen um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. Das war der stärkste Anstieg seit Ende 2008. Im März hatte die Inflationsrate noch 1,4 Prozent betragen. Preistreiber waren vor allem Benzin, Diesel und Heizöl. Trotzdem herrscht nach Definition der Europäischen Zentralbank weiter Preisstabilität. Diese sieht die EZB mittelfristig bei Teuerungsraten von knapp unter zwei Prozent gewährleistet. In Deutschland liegt die Teuerungsrate mit 1,0 Prozent noch deutlicher unter dieser Schwelle.