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Wirtschaft

Infineon-Tochter baut China-Geschäft aus

Der Speicherchip-Hersteller Qimonda will in China ein zweites Entwicklungszentrums aufbauen. Am bestehenden Produktionsstandort Suzhou nahe Shanghai sollten dazu voraussichtlich 20 Millionen Dollar investiert werden, teilte die Infineon-Tochter am Dienstag mit. Das neue Entwicklungszentrum soll am 1. Oktober den Betrieb aufnehmen. Qimonda-Chef Kin Wah Loh bezeichnete das Zentrum als einen strategischen Schritt, um die Aktivitäten im asiatischen Markt auszubauen. Qimonda betreibt in China bereits ein Entwicklungszentrum in Xian. Daneben entwickelt das Unternehmen seine Produkte vor allem in Dresden, München, den USA und Portugal.