In Ecuadors Top-Restaurants landet der Regenwald auf dem Teller | Wissen & Umwelt | DW | 27.02.2018
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In Ecuadors Top-Restaurants landet der Regenwald auf dem Teller

Nüsse, Farne und Wurzeln: Die Indigenen in Ecuador wissen genau, wie gut die Produkte des Regenwaldes schmecken. Nun beliefern sie auch die Gourmet-Tempel des Landes und bekommen so eine neue, geregelte Einkommensquelle.

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Ecuador: Schlemmen für den Regenwald

Projektziel: Schutz des Regenwaldes und der traditionellen "Chakras", der Gärten der Ureinwohner.

Projektumsetzung: Einnahmequellen für indigene Gruppen im Amazonasgebiet zu schaffen, durch den Verkauf ihrer Chakra-Produkte an Restaurants in Quito.

Projektgröße: rund 350 indigene Familien im Amazonasgebiet von Ecuador, 15 Restaurants in Quito.

Die Volksgruppe der Kichwa lebt vom Artenreichtum des Amazonasgebiets Ecuadors. Trotzdem gehören sie zu den ärmsten Menschen des Landes. Geld zu verdienen ist nicht einfach. Die Kichwa verkaufen Nüsse, Wurzeln und andere Produkte aus ihren Regenwald-Gärten, den sogenannten "Chakras." Bislang finden sie ihre Kunden vor allem auf lokalen Märkten. Die NGO Canopy Bridge hilft ihnen dabei, ihre Produkte besser zu vermarkten. Die Zielgruppe sind nun 15 Restaurants in der Hauptstadt Quito, die aus den Urwald-Köstlichkeiten hochwertige Speisen zubereiten.

Ein Film von Michael Altenhenne

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