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Studium

IMS-Alumni Nachmittag: Die Zukunft sieht vielversprechend aus

Sechs ehemalige Studierende des Masterprogramms International Media Studies waren zum Austausch mit den derzeitigen Studierenden des ersten und dritten Semesters in der DW Akademie.

Alumni Nachmittag IMS Masterprogramm

Dieser Moment braucht einen Selfie: Drei IMS-Generationen treffen sich.

Obwohl es ein großer Motivationsfaktor ist, Studierender der DW Akademie zu sein, die Ungewissheit spukt immer wieder durch die Seminarräume: Was mache ich nach meinem Abschluss? Werde ich einen Job finden? Zum Glück sind ehemalige IMS-Studierende nach Bonn gekommen, um den Tag zu retten und die Unsicherheiten zu beseitigen.

Während einer dynamischen Gesprächsrunde hatten die sechs ehemaligen Studierenden aus verschiedenen Ländern ein gemeinsames Ziel: ihre Zeit in Bonn Revue passieren zu lassen, über ihre aktuelle berufliche Situation zu berichten und einen Blick in die herannahende Zukunft der nächsten Absolventen zu werfen.

"Jetzt sitze ich noch hier vor Euch, aber ich bin mir ganz sicher, dass ihr auch bald in meiner Situation seid und zu neuen Studierenden sprechen werdet, um eure Erfahrungen mit ihnen zu teilen", sagt Rodrigo Rodembusch, IMS-Absolvent und Professor am Universitätszentrum "Ritter dos Reis" in Brasilien.

Interkulturellen Austausch erleben

Die Studierenden des laufenden ersten und dritten Semesters hatten die Möglichkeit, die Absolventen direkt nach ihren Zukunftsplänen vor Antritt des Studiums und Herausforderungen während ihres IMS-Masterstudiums in der DW Akademie zu fragen. Außerdem berichteten die Alumni über ihre aktuelle berufliche Situation sowie ihre veränderte Wahrnehmung der Medienlandschaft nach dem Studienabschluss.

Volha Danishevich, Projektkoordinatorin für eine europäische Medienentwicklungsorganisation in Belarus, hat sofort eine Meinung dazu: "Der Master bietet großartige Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Wir haben so viele unvergessliche Momente erlebt ... es geht nicht um gemeinsames Feiern, sondern vor allem um den interkulturellen Austausch, der während der vier Semestern im Ausland so wertvoll ist".

Alumni Nachmittag IMS Masterprogramm

Alumni und ehemalige Lehrende von links nach rechts: Professor Dr. Schmidt, Volha Danishevich, Helen Mendes, Aleksandra Poliakova, Christine Wandolo, Rodrigo Rodembusch, Veve Hitipeuw, Almuth Schellpeper.

In Bezug auf ihr Lieblingsfach schwärmt Verlyana Virgousa Hitipeuw, Senior Consultant bei Kiroyan Partners in Indonesien, von Prof. Schmidts Unterricht: "Ich habe viel von ihm gelernt. Die Kursinhalte wende ich in meiner aktuellen Arbeit an", eine Erklärung, auf die ihre Kollegen mit einstimmigem Nicken reagieren.

Die Zukunft ist zwar ungewiss, aber vielversprechend

"Ich kann nicht glauben, dass alles wunderbar war. Während des Studiums habt ihr keine Schwierigkeiten gehabt?" In der Frage eines Studierenden des ersten Semesters schwingt viel Skepsis mit. Rodembusch muss nicht lange nachdenken: "Natürlich hatten wir unsere Missverständnisse und Probleme. Obwohl ich die Situation damals als eine riesige Hürde angesehen habe, erscheint es mir rückblickend nur noch als kleines Hindernis".

"Was ist mit eurer Arbeit? Denkt ihr, es hat sich gelohnt, zwei Jahre im Ausland zu sein und vom Arbeitsmarkt auszuscheiden?", fragt ein Studierender aus dem zweiten Studienjahr. "Ich kann euch sagen, dass schon der Zulassungsbescheid alles in meinem Leben verändert hat", sagt Christine Wandolo, CEO von CWAN Consulting in Kenia. "Es war definitiv ein Meilenstein, und was danach kam, war genau das, was ich brauchte, um mir den Traum zu erfüllen, den ich während des Studiums für mich entdeckt habe: eine eigene Beratungsfirma."

Der Nachmittag ermöglichte den aktuellen IMS-Studierenden einen Blick in die Zukunft: sie werden wohl mit dem gleichen Ziel in ihre Herkunftsländern zurückkehren In ihren Ländern die Mediensituation zu vebessern, ausgerüstet mit den Ideen und Instrumenten, die sie während des IMS-Masterprogramms in der DW Akademie in Bonn gesammelt haben.