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Kultur

Impressionisten-Schau in Frankfurt

Das Städel Museum feiert 2015 sein 200-jähriges Bestehen mit der Ausstellung "Monet und die Geburt des Impressionismus". Dabei werden mehr als 90 Meisterwerke aus internationalen Sammlungen gezeigt.

Claude Monet, Auguste Renoir, Édouard Manet, Edgar Degas, Alfred Sisley, Camille Pissarro, Paul Cézanne: Die Liste der Maler, die eine ganze künstlerische Epoche prägten und die Malerei innerhalb weniger Jahre revolutionierten, ist lang. Es sei das erste Mal, dass sich eine Ausstellung in Deutschland der Entstehung und frühen Entwicklung des Impressionismus widme, teilte das #link:www.staedelmuseum.de:Städel Museum# am Freitag mit. Die Schau beleuchte, wie diese Künstler während der 1860er und 1870er Jahre ihre neuen Seherfahrungen umsetzten und ein neuer Stil herangereift sei.

Spiel von Licht und Farbe

In ihren Werken beschäftigten sich die Künstler mit mit Themen wie dem Verhältnis von Mensch und Natur, der modernen Freizeitgestaltung oder der Beschleunigung des Lebens durch den technischen Fortschritt. Keine andere Kunstströmung zuvor hat das Spiel von Licht und Farbe zu einer solchen Auflösung der Formen getrieben.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts legt das hessische Museum seinen Schwerpunkt auf französische Kunst. Zum Jubiläumsjahr reisen auch Meisterwerke aus aller Welt nach Frankfurt, darunter sind Leihgaben aus dem Pariser Musée d'Orsay, dem Metropolitan Museum of Art in New York, der National Gallery in London und der Eremitage in St. Petersburg. Neben den Gemälden werden Karikaturen und Fotografien die Ausstellung ergänzen. Sie ist vom 11. März bis 21. Juni 2015 zu sehen.

suc/ az (dpa/ städel museum)

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