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Wirtschaft

Immobilienkrise bremst Wachstum

Die von der US-Immobilienkrise ausgelösten Probleme an den internationalen Finanzmärkten könnten nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) das Wachstum der Weltwirtschaft etwas verlangsamen. Es sei allerdings davon auszugehen, dass die gute Konjunktur weiter andauere, heißt es in der am Mittwoch vorab veröffentlichten IWF-Prognose. Der Währungsfonds warnte außerdem vor allzu großem Vertrauen darauf, dass das Wachstum der Weltwirtschaft unbegrenzt weitergehe. Die Globalisierung werde die Regierungen rund um den Globus vor neue Probleme stellen, hieß es weiter. Die IWF-Konjunkturexperten sprachen in diesem Zusammenhang von schwankungsanfälligen Kapitalströmen, der wachsenden Abhängigkeit gegenüber Entwicklungen an fernen Finanzmärkten und Unsicherheiten, die von großen Handelsungleichgewichten ausgehen.