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Kultur

Im Norden ist es am schönsten

Im Norden Deutschlands ist das Wetter am schönsten: Berlin ist das wärmste Bundesland und Mecklenburg-Vorpommern hat die meisten Sonnenstunden, wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag in Offenbach mitteilte. 9,1 Grad beträgt demnach die Jahresdurchschnittstemperatur in der Bundeshauptstadt, was Berlin im mehrjährigen Vergleich zum wärmsten aller Länder macht.

In ganz Deutschland ist es im Schnitt 8,2 Grad warm, am kältesten ist es im Schnitt in Bayern mit 7,5 Grad, wie die Meteorologen errechneten. Insgesamt wurde es damit seit 1901 in Deutschland im Schnitt um 0,7 Prozent wärmer. Der Klimawandel zeigt sich am stärksten im Saarland, wo es um 1,1 Grad wärmer wurde. In Mecklenburg-Vorpommern dagegen stieg die Durchschnittstemperatur nur um 0,3 Grad, wie der Wetterdienst mitteilte.

Mit jährlich 1.648 Sonnenstunden liegt Mecklenburg-Vorpommern aber in der Sonnenschein-Statistik vorne, der bundesweite Durchschnitt liegt hier bei 1.528. Den letzten Platz belegt hier Nordrhein-Westfalen mit nur 1.440 Stunden. Der meiste Regen fällt den Berechnungen zufolge in Baden-Württemberg, jährlich 980 Liter pro Quadratmeter. Der Durchschnitt liegt hier bei 789 Litern, am trockensten ist es mit nur 547 Litern in Sachsen-Anhalt.

  • Datum 30.11.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/5vtt
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