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Lehrerporträts

Ikumi aus Japan

Deutschland ist für Ikumi wie eine zweite Heimat, besonders Bonn. Sie empfindet Deutsche als gründlich und ehrlich, die Sprache als vielseitig. Die Zahl „55“ bereitet ihr keine Schwierigkeiten, anderen schon …

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Ikumi aus Japan

Name: Ikumi

Land: Japan

Beruf: Professorin für Deutsche Sprache

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Dass sie so vielseitig ist. In verschiedenen Zusammenhängen klingt sie mal ganz romantisch oder auch kühl und sachlich.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
meine Studierenden im besten Fall ihre Sicht auf die Welt und ihre eigenen Wertvorstellungen relativieren.

Das ist typisch deutsch für mich:
Der Versuch, allen Dingen auf den Grund zu gehen.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Bonn und Berlin, weil ich in beiden Städten studiert habe. Dabei ist Bonn für mich schon fast wie eine zweite Heimat. Ich kenne dort viele Leute.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Spargel, aber mit einem guten Riesling!

Mein deutsches Lieblingsbuch:
„Woyzeck“ von Georg Büchner. Darüber habe ich meine Dissertation geschrieben.

Mein deutsches Lieblingswort:
Die Wendung „saubere Arbeit“, denn bei uns in Japan gibt es nur „gute“ oder „schnelle“ Arbeit.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
Geschichten aus dem Alten Testament der Bibel. Einige davon finde ich sehr interessant.

Das ist für meine Studenten schwer an der deutschen Sprache:
Die Aussprache von Wörtern wie „fünfundfünfzig“, die umgangssprachlich aber eher wie „fümmunfümmzig“ ausgesprochen werden.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrer:
Dass sich viele meiner Studierenden das Ziel setzen, ihr Studium in Deutschland fortzusetzen.

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