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Wirtschaft

IEA: Energienachfrage steigt fast nur in Schwellenländern

Die Nachfrage nach Energie steigt einer Studie der Internationalen Energieagentur (IEA) zufolge in den kommenden Jahren fast ausschließlich in den Schwellenländern. Bis 2035 werde der weltweite Energiebedarf um mehr als ein Drittel steigen, pro Jahr sei mit einem Anstieg um 1,2 Prozent zu rechnen, hieß es in der Studie, welche die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gemeinsam mit der IEA am Dienstag veröffentlichte. 93 Prozent des Mehrbedarfs komme dabei aus den Ländern außerhalb der OECD, allen voran aus China. "Man kann die wachsende Bedeutung Chinas am weltweiten Energiemarkt kaum unterschätzen", schrieben die Experten: Schon 2009 holte die Volksrepublik die USA als größten Verbraucher ein.