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"Ich würde am liebsten nach Mexiko auswandern"

Wie weiter nach den Terroranschlägen in Madrid? Werden die Guantanamo-Häftlinge nach Recht und Gesetz behandelt? Wohin würden Sie auswandern? Haben Sie einen Kampfhund? – Das sind Fragen, die die DW-WORLD-User bewegen.

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Spanien: Wahlen in Zeiten des Terrors

Die Attentäter haben erreicht was sie wollen:

a) Spanische Separatisten sind stärker geworden.

b) Die spanische internationale Terrorismusbekämpfung wird schwächer werden.

c) Emotionen unterdrücken den Verstand. Denn Emotionen machen uns manipulierbar. ( Daniel Juling, Barcelona)

Die massive Medienmanipulation (bis ins Ausland hinein) nach dem schrecklichen Terroranschlag, für welchen die PP die einheimische Terrorgruppe ETA verantwortlich machte, obwohl das Attentat in keiner Weise den Stempel dieser Gruppe trug, war ein Grund, warum die unschlüssigen Wähler sich für Zapatero entschieden haben. (Christa Kröll)

Die spanischen Wähler haben sich von Terroristen sagen lassen, wie sie wählen sollen. Die Islamisten haben gelernt, dass sie durch Bomben eine Wahl zu ihren Gunsten beeinflussen können. (Joerg Buehler)

Die (Rechts-)Lage der Häftlinge auf Guantanamo

Die Bush-Regierung hat die USA längst zu einem gesetzlosen Staat gemacht. Sie maßen sich an, über dem Recht zu stehen. Guantanamo ist ein weiterer Rechtsbruch. Ich hoffe sehr, dass Bush die Wahl verliert, damit die Welt wieder etwas friedlicher wird. Und wir anderen unsere gewachsenen anti-amerikanischen Gefühle revidieren können. ( Birgit de Bayser)

Die USA verstoßen gegen ihre eigenen Gesetze und ihre Constitution überhaupt. Weiterhin verstoßen die USA mit ihrem Benehmen und ihrer Haltung gegen jegliche zivilisierte Gesetze in der ganzen Welt. Es ist eine "outrage"", dass die US-Medien überhaupt nicht angemessen reagieren. (Margrit Ballard)

Wohin würden Sie am liebsten auswandern?

Ich habe mit Genuss Ihren Artikel über Brasilien gelesen. Ich fühlte mich sofort heimisch, da ich in den 1970er Jahren vier Jahre in Südbrasilien gearbeitet hatte. Diese Erfahrung ließ mich dann in meinem weiteren Leben nicht mehr zur Ruhe kommen, so dass ich dann nach 24 Jahren auswanderte, um meine Sehnsucht zu stillen - wenn auch nicht in Brasilien, sondern in Bolivien. (Guenter Braun)

Ich würde am liebsten nach Mexiko auswandern. (Horst Klein)

Nach fast zwei Jahren Studium in Kanada würde ich am liebsten nach Kanada auswandern. Auch wenn ich einige kritische Stimmen über das Auswandern nach Kanada zu hören bekommen habe, reizt es mich doch, die Heimat eines Tages zu verlassen und wieder nach Kanada zurückzukehren. Trotzdem werde ich übermorgen nach Frankfurt zurückkehren und dort mein Studium beenden. (Simon Schade)

Nach Portugal. Lebensstandard und Jobchancen sind mittlerweile gleich, das kulturelle Leben um vieles reicher und das Wetter generell besser! (Kai Linde)

"Der will doch nur spielen …" - Alltag mit Kampfhunden

Das Urteil kann ich nicht nachvollziehen; es bedeutet meines Erachtens nur eine Verlagerung der Zuständigkeit auf die Länder, geändert hat sich aber nichts. Es ist schlimm, dass die Hunde dieses Gesetz ausbaden müssen, dass die Halter weiterhin diskriminiert werden, dass es keine wirkliche Gerechtigkeit gibt. (Inge Hirning)

Ich besitze jetzt seit sechs Jahren ein Staffordshire-Pitbull-Weibchen. Bei der Erziehung des Hundes haben wir besonders darauf geachtet, dass sie sich sozial zu anderen Hunden verhält und sich verträgt. […] Nach sechs Jahren haben wir nun eine sehr, sehr liebe, zutrauliche, zu wirklich jedem Menschen freundliche Hundedame. Ein Hund kann ebenso wenig durch seine Abstammung gewalttätig werden wie der Mensch. (Guido Schweizer )

Der Urteilsspruch ist inhaltlich auf die Ammenmärchen vom "bösen Wolf" der Bundes- und Landesregierungen hereingefallen. Normalerweise sollte man eine Strafanzeige wegen Prozessbetruges in die Wege leiten! Alleine die Tatsache, dass ca. 250.000 Staffordshire Bullterrier in Großbritannien friedlich mit ihren Familien zusammenleben, sagt aus, wie sehr dieses Urteil daneben liegt. (Michael Jungfritz)

Anmerkung in eigener Sache:

Wir freuen uns über jede Zuschrift, aber wir können nicht alle Leserbriefe veröffentlichen. Aus redaktionellen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Die Inhalte entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Redaktion.

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  • Datum 20.03.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/4oYX
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