1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Interaktiv

"Ich halte das japanische Vorgehen für schändlich und verbrecherisch!"

In der ersten Woche des neuen Jahres stand der Zusammenstoß des japanischen Walfängerschiffs mit dem Boot der Tierschützer im Mittelpunkt. Es erreichten uns auch Zuschriften zu den Körperscannern und Facebook.

Themenbild Feedback

Ich halte das japanische Vorgehen für schändlich, schäbig, abscheulich, widerwärtig und verbrecherisch! Gut, dass die Deutsche Welle darüber berichtet! (Heidi Hanke, Deutschland)

Die Japaner entpuppen sich immer mehr als ein rücksichtsloses Volk, das hemmungslos die Meere plündert. Die Welt sollte mit Boykott-Maßnahmen dafür sorgen, dass die Japaner damit aufhören müssen. Kein Fischfang mehr außerhalb der Hoheitsgebiete aller Staaten. Wer sein Gebiet leer geraubt hat, muss wohl oder übel aufhören. (Barner Helmut, Schweiz)

Das man diesem grausamen Abschlachten der Wale kein endgültiges Ende bereiten kann, ist für mich mehr als unverständlich. So viel Uneinsicht bei der japanischen Regierung zeugt von grenzenloser Dummheit. Der aktuell geschilderte Fall zeigt, dass Tiermörder auch vor Menschen keinen Halt machen wenn Profit winkt! Zwar kam dieses Mal niemand zu Tode, aber das kann man ja wohl nur einem glücklichen Zufall zuschreiben. (Tatjana Kühn, Deutschland)

Erika Steinbach

Ich dachte es gibt so viele Vertriebene, wieso hat Frau Steinbach ein angestammtes Recht auf einen Sitz im Stiftungsrat? Was heißt denn sie verzichtet? Dazu müsste sie ja erst mal einen Sitz im Stiftungsrat haben. Dann kann sie darauf verzichten. (Martin Trittelvitz, Deutschland)

Der Vorstoß von Steinbach in Sachen Stiftung ist kein Kompromiss und kein Weg der Vernunft! Das ist ein platter Versuch eines unerträglichen Diktats! (Günter Fluck, Deutschland)

Fall Steinbach? Es geht um die Vertreibung, nicht um Steinbach. Es geht um die geschichtliche Wahrheit, nicht um Tagespolitik. (Bernhard Radloff, Kanada)

Facebook

Ich kann das ganz und gar nicht bestätigen: jeder kann Facebook so nutzen, wie es ihm gefällt. Es gibt Kontaktmöglichkeiten, und man kann den Kreis eng halten. Wir kommunizieren mit unseren Kindern und teilweise mit unseren Geschwistern unter anderem auch über Facebook, weil man dort mit wenigen Tastenanschlägen alle Kinder sowie deren Freunde, soweit sie auch unsere Freunde sind, erreichen kann. Hier mal schnell ein Link, dort mal ein paar Fotos, einen Gruß an alle oder eine Einzelperson, eine kurze Frage, ein Video zu YouTube verlinkt. Ich finde es total praktisch, Fotos einzustellen, auf denen auch meine Freunde (auch die Kinder und meine eigenen Geschwister) zu sehen sind und an deren Reaktion (Kommentare etc.) ich merke, dass sie sich damit befassen. Machen Sie das mal mit Analogfotos in Papieralben. Was hat man denn von seinen Freunden und Kindern, die weit weg sind, außer Fotos, Telefonaten und seltenen Besuchen? Da kann ein wenig Dynamik nicht schaden. Ich denke, das gegenwärtige Gemeckere über Facebook und Co hat etwas mit Generations-Unterschieden zu tun. Viele scheinen nicht zu begreifen, dass die Nutzung technischer Möglichkeiten nichts mit dem Lebensalter zu tun hat, sondern mit Aufgeschlossenheit, Weitsicht und Erfassung der Realität. Man benötigt gleichwohl eine Menge Zeit, um die Möglichkeiten zu begreifen. Viele Artikel in den Medien deuten für mich darauf hin, das Facebook eben nicht verstanden worden ist. Man muss sich hinein knien und es eine Weile selbst wirklich nutzen, weil man es will, sonst kann man nicht alles verstehen, was für Möglichkeiten es gibt. (Jürgen Clausen, Deutschland)

Nacktscanner

Warum sprechen die Medien von Nacktscanner/Halb-Nacktscanner und nicht von Körperscannern? Das verunsichert und führt zu unnötigen Diskussionen. Wenn die Geräte für Frauen und Männer getrennt kontrolliert werden und das jeweilige Gerät nur vom jeweiligen Geschlecht bedient wird und diese Kontrollperson keinen Sichtkontakt zur untersuchten Person hat, sehe ich keine Verletzung der Intimsphäre. Ich finde es unangenehmer in Socken, ohne Gürtel, die Hand am Hosenbund vor vielen Leuten durch die Kontrolle zu watscheln. Es grüsst, ein täglicher Hörer der DW seit mehr als 40 Jahren. (Erwin Meier, Schweiz)

Menschenrechte

Gewiss, ein solcher Gerichtshof für Menschenrechte sollte auf allen Kontinenten der Erde organisiert werden. Aber, warum werden von der deutschen Seite die Probleme der Kriegszeit so einseitig betrachtet? Ich bin mit den Worten "nie wieder Hitler, nie wieder Auschwitz" vollständig einverstanden, aber es sollte fortgesetzt werden "nie wieder Stalin, nie wieder Sibirien, Workuta usw." Wir im Baltikum hatten Menschenrechtverletzungen von beiden Seiten! (Ojars Stals, Lettland)

Die Redaktion empfiehlt