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"Ich habe keine Angst vor der Vogelgrippe"

Ein möglicher Angriff der USA auf Syrien beschäftigt die User von DW-WORLD, aber auch die Vogelgrippe, Armutsbekämpfung und das neue Design unserer Seiten.

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Die USA, Syrien und der Hariri-Mord

Ich bin auch ein Libanese und ich glaube wie alle Libanese/innen im Land, dass Syrien hinter dem Mord an Hariri steckt. Und nicht nur am Mord an Hariri, hinter allen Attentaten auf Personen etc. steckt Syrien. Leider wir sind bis jetzt machtlos gegen diese Mafia, sie haben fast alles geklaut und kaputt gemacht. Wir hoffen, dass dieser Albtraum bald vorbei ist. Ali aus Südlibanon

Nein, Syrien war es nicht. Ich bin der Meinung, dass Amerika und Israel hinter allem steckt. Sie sind die einzigen die Interesse haben. Die USA wollte die libanesische Bevölkerung damit spalten. Einmal pro Syrien und einmal contra Syrien. Syrien, die die Hisbollah so weit gebracht hat, soll dafür büßen. Denn die Hisbollah ist zurzeit die einzige Organisation, die für Israel eine Gefahr darstellt. Nomeri

Bush und Co. machen es einem leicht. Allein die Art und Weise seines Vorgehens schafft Respekt. Er schafft Länder des Bösen (aus seiner verklemmten texanischen Sichtweise), die - wenn sie nicht so wollen wie er und seine Ölbarone sich das vorstellen - ganz einfach angegriffen werden. Die UN wird belogen, die Vasallenstaaten werden unter Druck gesetzt, der US-Dollar fällt, und alles verkriecht sich hinter mehr oder minder billige Ausreden. Politiker eben die weder Charakter noch Ethik kennen, sie sind nun mal von ihrem Volk gewählt. (…) Jorg Thiede

Gefährliche Vogelgrippe?

Im Fernsehen und in der Schule müsste man die Menschen auf hygienische Probleme hinweisen. In vielen Ländern der Welt sind die hygienischen Maßnahmen nicht so gut wie in Deutschland, aber auch in Deutschland muss die Hygiene verbessert werden. (…) Darrell Dietrich Conwell

Der Mensch wird doch nicht verhindern, dass sich ein Virus verbreitet. Allein Zugvögel werden dafür sorgen. Das ist reine Panikmacherei und sorgt für Umsatz bei der Pharmaindustrie. Vorgestern Aids, gestern Anthrax, heute Grippe. Was wird morgen sein? Die Natur hat noch tausende von Viren über, also kann man locker jedes Jahr eine Pandemie aus dem Zauberhut ziehen. Olivier Brasseur

Nein, ich habe keine Angst vor der Vogelgrippe. Warum nicht? - Natürlich arbeite ich nicht beruflich mit Federvieh, sonst sähe meine Situation und damit meine Einstellung sicherlich ein wenig anders aus. Aber es wird seitens der Medien auch übertrieben: Die (schlauen) Experten haben bereits x-mal gesagt, dass eine Möglichkeit zur Übertragung besteht, aber bis jetzt noch kein Stamm gefunden wurde. Die beklagenswerten Opfer in China sind kein Indiz dafür, dass es bereits Stämme für Mensch-Mensch-Übertragung gibt. Aber die Experten werden solange befragt, bis sie schwindelig sind und sich vielleicht mal versprechen, oder mit einer irgendwie denkbaren Gefahrenvariante herausplatzen. Aber fragen müssen Journalisten ja, denn in der Koalition gibt's vier Wochen nach der Wahl immer noch nichts rasend Neues (leider), gottlob gibt's auch keinen Terroranschlag in der Nähe und im stündlichen Wetterbericht können sich die Temperaturen allenfalls um 1/10 Grade ändern. Also warten wir weiter auf das nächste verendete Hühnchen in - vielleicht Österreich. Die vorgeschriebene Stallhaltung innerhalb der EU halte ich allerdings für eine richtige Entscheidung, ebenso wie eine Impfung von geschwächten bzw. beruflich mit Federvieh in Kontakt stehenden Personen gegen Grippe. Ebenfalls die Task-Force für die Entwicklung von Impfstoff. Aber bitte keine durch die Medien angeheizte Panik, dafür ist es immer noch früh genug! Martin Geschka

Neue Startseite von DW-WORLD

Über Ihre neue Homepage freue ich mich. Besten Dank auch für Ihre ausgewogene und vielseitige Berichterstattung. Als seit vielen Jahren im Ausland lebender Deutscher bin ich recht dankbar für die durch Sie mit der Heimat hergestellte Verbindung und Information. Tockert

Ganz toll, Ihr neuer Internetauftritt! Herzlichen Glückwusch! Gruß aus dem immer sommerlich werdenden Chile. Matthias Demski

Ihr neues Format gefällt mir. Das Alte war nicht schlecht, aber das Neue ist bestimmt besser. Ich habe schon bemerkt, dass Video On Demand, das vorher nicht funktionierte, nun funktioniert. Vielleicht ist es zufällig, oder Ihr Server behandelt UDP besser. Steve Maas, Dublin

Erstmal Kompliment für das Design, sieht gut aus, ist übersichtlich und modern. Auch die Verwendung spezieller Media-Stylesheets ist gut gelöst. Kleiner Haken noch: Wenn ich im Browser (Firefox) eine minimale Schriftgröße angebe (bei mir standardmäßig 12pt) bricht der Header ziemlich auseinander. Außerdem erscheint bei mir per Default immer die englische Sprache, obwohl ich per Browser mitgebe, dass ich die deutsche Sprache bevorzuge. Felix Schattschneider

Lässt sich die Armut besiegen?

Ich stimme dem Artikel im Allgemeinen zu, denke aber, dass der einzelne Mensch durchaus am Versuch, Armutsprobleme zu lösen, teilnehmen sollte. Natürlich ist die Politik in vielen Ländern der wahre Grund des Armutsproblems, trotzdem sollte es jedem Menschen selbst überlassen bleiben, ob er anderen Menschen durch Geld oder konkrete Hilfe (eine Ziege, sauberes Wasser, Schule etc.) einen Start in den relativen Wohlstand ermöglichen will. Ich würde solche Hilfe zur Selbsthilfe nicht als Almosen beschreiben, denn die Menschen können dadurch unabhängig werden. Eva Kuginna-Evans

Wir freuen uns über jede Zuschrift, aber wir können nicht alle Leserbriefe veröffentlichen. Aus redaktionellen Gründen behalten wir uns Kürzungen vor. Die Inhalte geben die Meinung der User, nicht die Meinung der Redaktion wieder.

  • Datum 22.10.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/7Koq
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