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Ausbildung

„Ich bin neugieriger geworden“

Michael Müller hat seine Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste abgeschlossen. „Die Ausbildung bei der DW kann ich nur empfehlen“, lautet die Bilanz des 20-Jährigen.

Michael Müller

Michael Müller

Wenn er auf seinen ersten Arbeitstag zurückblickt, kann Michael Müller kaum glauben, dass die Lehrzeit schon vorbei ist: „Ich habe hier unglaublich viel gelernt.“ Dass er es nicht dabei bewenden lässt, spricht für den jungen Mann, der den nächsten Schritt fest im Blick hat. Müller will sich weiter qualifizieren – und studieren.

Schon immer hat ihn der Medienbereich interessiert. „Mir war zudem wichtig, meine Ausbildung in einem großen internationalen Unternehmen zu absolvieren.“ Die Empfehlung eines Freundes ermunterte ihn, seine Bewerbung an die DW zu schicken. Die Deutsche Welle bot ihm „sowohl ein ansprechendes Arbeitsklima mit Beschäftigten aus verschiedenen Kulturkreisen als auch eine außergewöhnliche Vielfalt an Aufgaben“.

Nebenbei an Sprachkenntnissen feilen

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste erhalten an den DW-Standorten in Bonn und Berlin einen umfassenden Einblick in die Verwaltung und Dokumentation aller Sendungen. Das Beste an der Ausbildung sei die Zusammenarbeit mit den Redaktionen: „Die Journalisten rufen uns an, wenn sie Informationen für ihre Beiträge suchen. Wir recherchieren für sie und helfen uns gegenseitig“, sagte er. Der besondere Reiz für Michael Müller: jeden Tag mit mindestens einer der 30 DW-Sprachen zu tun zu haben. „Ich kann nebenher meine Englisch-, Spanisch- und Französisch-Kenntnisse gut verbessern.“
Hinzu kommen ganz neue Interessen, die er bei der DW entdeckt hat. Der Informationssender hat mit seinen Angeboten abgefärbt. „Ich bin neugieriger geworden. Früher habe ich nur die Überschriften in den Zeitungen gelesen. Heute interessiere ich mich sehr für das politische Geschehen, die Hintergründe, vor allem in Deutschland und Europa.“

Die Ausbildung bot ihm außerdem die Möglichkeit, seine persönlichen Fähigkeiten auszubauen. „Hier lernt man, mit Menschen umzugehen. Das konnte ich zu Beginn meiner Ausbildung nicht so gut“, sieht Michael Müller einen entscheidenden Pluspunkt seiner Lehrzeit. Auch präzise arbeiten zu können: „Bei den Recherchen musste ich auf den Punkt genau arbeiten, um die passenden Informationen rechtzeitig zu liefern.“

Sein Tipp: Bewerber sollten sich „so präsentieren, wie sie sind, nicht verstellt, möglichst authentisch“. Eine gute Allgemeinbildung und Freundlichkeit seien genauso wichtig, um in die engere Auswahl zu kommen. Besser gesagt: an den Ausbildungsplatz.

Wer sich bewerben möchte, sollte mindestens die Fachoberschulreife vorweisen, gern auch einen höheren Schulabschluss.

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Dagmar Labude (DW)

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Dagmar Labude | T. +49.228.429-2287 | ausbildung@dw.com