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Kultur

Hollywood legt letztes Angebot vor

In den Tarifstreit zwischen Schauspielern und Studios in Hollywood ist in letzter Minute wieder Bewegung gekommen. Kurz vor Auslaufen der bisherigen Vereinbarung am Montag (30.06.2008) um Mitternacht legten die Produzenten ein neues Angebot vor, das Verbesserungen für die Darsteller in Höhe von 250 Millionen Dollar vorsieht, berichtete die Zeitschrift "Entertainment Weekly" auf ihrer Internetseite.

Die Gewerkschaft der Filmschauspieler SAG bat sich Bedenkzeit aus. Zugleich wies sie ihre rund 120.000 Mitglieder an, vorläufig ohne Tarifvertrag weiterzuarbeiten. Ein neuer Streik nur wenige Monate nach dem spektakulären Ausstand der Drehbuchschreiber ist damit zumindest vorerst nicht zu befürchten.