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Alltagsdeutsch – Podcast

Himmel

Er beginnt neben unseren Füßen und endet irgendwo hoch oben über unseren Köpfen. Wir fliegen in ihm, wir atmen ihn, wir laden ihn mythologisch auf und wir führen ihn in unseren Redewendungen: den Himmel.

Sprecher:
Thomas Kebesch ist Pfarrer in einer ländlichen Gemeinde, in Leopoldshöhe.

Thomas Kebesch:
"Für mich bedeutet Himmel, wenn ich an die Bibel denke, eigentlich zweierlei: Zum einen spricht die Bibel sehr konkret von dem Himmel, nämlich von dem, was man einfach sieht. Andererseits ist der Himmel für die Menschen, also immer auch von der Bibel aus gesprochen, Gegenstand auch unserer Sehnsucht."

Sprecher:
Gerade für einen Pfarrer ist es von großer Bedeutung, sich in andere Menschen hineinzufühlen. Und auch den Himmel empfinden Menschen, die zu ihm kommen, ganz unterschiedlich, je nachdem, ob sie etwa trauern oder aber heiraten.

Thomas Kebesch:
"Man spricht ja manchmal davon, dass der Himmel voller Geigen hängt. Also, dieses geflügelte Wort nehme ich manchmal unausgesprochen auch auf und versuche das natürlich in Ansprachen deutlich zu machen, dass jetzt wirklich einem Brautpaar zum Beispiel der Himmel offen steht. Das heißt natürlich mit anderen Worten, dass jemand… dass zwei jetzt wirklich mit viel Freude und hoffentlich viel Gemeinsamkeit einen bestimmten Weg jetzt auch gemeinsam gehen und ihnen so viele Möglichkeiten offen stehen, dass wirklich die Türen des Himmels wirklich offen stehen und sagen: Jetzt kann’s losgehen. Und umgekehrt ist es für Trauernde natürlich so, dass da vielfach der Himmel wie verschlossen ist, sie gerne Antworten hätten auf ihre verzweifelten Fragen, diese aber nicht bekommen, manchmal auch warten müssen, bis sie Antworten bekommen und sich vielleicht hier und dort ein kleiner Spalt des Himmels wieder öffnet und so ein Lichtstrahl vielleicht in ihre Dunkelheit fällt."

Sprecherin:
Schon seit vielen Jahrhunderten denken sich die Menschen den Himmel als einen Ort, der ein angenehmes Dasein verspricht: mit Ruhe, Frieden und persönlichem Glück. In der Spätgotik stellen Gemälde den Himmel mit musizierenden Engeln dar. Hieraus entwickelte sich die Wendung der Himmel hängt voller Geigen. Wem nun der Himmel voller Geigen hängt, der ist erfüllt von schwärmerischem Glück und blickt froh und optimistisch in die Zukunft – so, wie es Brautpaare am Tag der Hochzeit tun. Sie sehen den Himmel offen. Dieser Ausdruck geht auf das Johannes-Evangelium zurück. "Von nun an werdet ihr den Himmel offen sehen", heißt es dort. Wer den Himmel offen sieht, der befindet sich – oder glaubt sich wenigstens – am Ziel aller Wünsche.

Sprecher:
Nach einer ausgiebigen Feier, zum Beispiel einer Hochzeit, kann es aber auch vorkommen, dass man den Himmel für eine Bassgeige oder für einen Dudelsack ansieht. Dies bedeutet in der Umgangssprache, dass man völlig betrunken ist.

In einer anderen Kirchengemeinde bringt Bernd Schemel Jugendlichen den Glauben nahe.

Bernd Schemel:
"Himmel bedeutet für mich eigentlich ziemlich viel, wenn nicht alles. Himmel ist so der Ort, wo ich gerne bin, wo ich gerne sein möchte, ist der Platz, wo Gott wohnt, zu dem ich gehöre."

Sprecher:
Als engagierter Christ fühlt sich Bernd Schemel dem Himmel nahe, sicherlich näher als andere Menschen. Doch darin sieht er nichts Besonderes.

Bernd Schemel:
"Das kann jeder Mensch sein, oder jeder Mensch kann das haben, wenn er sich für den Himmel öffnet. Das ist das, was Jesus ja auch den Menschen angeboten hat. Er hat gesagt: Du brauchst eigentlich nur dein Herz aufschließen, dein Inneres öffnen für Gottes Wirklichkeit und Gott reinlassen. Gott steht vor dieser unsichtbaren Tür, klopft ständig an, und wenn ich mal ruhig werde, höre ich diese Stimme vielleicht, und Jesus sagt: Wenn du aufmachst, dann komme ich rein, dann kommt Gott mit rein, und dann kann sich was ändern bei dir. Zum Besseren."

Sprecherin:
Wie wohl kein anderes Buch enthält die Bibel eine Vielzahl sprachlicher Bilder, Metaphern und Gleichnisse. Wer sich intensiv mit dem Glauben befasst oder ihn gar anderen nahe bringen will, macht sich dieses bildhafte Reden oft auch in seiner Alltagssprache zueigen. In unserem Beispiel wird das Herz, damit ist weniger das Organ als die menschliche Seele gemeint, mit einer Tür gleich gesetzt, die es aufzuschließen und zu öffnen gilt, um denjenigen, der anklopft, herein zu lassen. Das heißt in diesem Fall, sich auf den Glauben einzulassen.

Sprecher:
Den Menschen sieht Bernd Schemel somit weniger als Handelnden, sondern eher als ein Handwerkszeug Gottes.

Bernd Schemel:
"Also ich bin der Meinung, dass ich selber Himmel und Hölle gar nicht von mir aus in Bewegung setzen kann, sondern dass ich vielleicht den Arm Gottes bewegen kann. Zum Beispiel durch Gebet. Ich muss mich eigentlich nicht irgendwie anstrengen, irgendwas zu erreichen, sondern ich bin der Meinung, dass Gott möchte, dass die Menschen sich ihm zur Verfügung stellen, damit er zum Zuge kommt."

Sprecherin:
Der Ausdruck Himmel und Hölle in Bewegung setzen ist biblischen Ursprungs. Im Brief an die Hebräer heißt es: "Nun aber verheißt er und spricht: 'Noch einmal will ich bewegen nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.'" Analog zu Himmel und Erde bildete sich die stabreimende Form Himmel und Hölle und setzte sich im Sprachgebrauch durch. Beide Formen werden im Sinne von "alles" gebraucht. Wer Himmel und Erde beziehungsweise Himmel und Hölle in Bewegung setzt, der versucht alles nur Erdenkliche, um etwas zu erreichen. Kommt jemand zum Zug, so heißt es nicht, dass er einen Bahnhof betritt, um gleich zu verreisen. Zum Zug kommen stammt aus dem Brettspiel, etwa Schach. Bewegen die Spieler ihre Figuren, so sagt man, sie "ziehen" sie. Dies nennt man einen "Zug". Verallgemeinert kann zum Zug kommen so viel bedeuten wie "an der Reihe sein" oder schlicht "handeln".

Sprecher:
Ein anderes Verständnis von Himmel hat Christel Zimmermann-Brüning. Als Astrologin – so sagt es der Duden – befasst sie sich mit dem angeblichen Einfluss der Sterne auf das menschliche Schicksal.

Christel Zimmermann-Brüning:
"Wir haben das Sprichwort wie oben, so unten, und das ist die Rechtfertigung für die Astrologie, das alles, was auf Erden passiert, ein Abbild dessen ist, was am Himmel ist. Also, wir haben den Himmel auf Erden, nur stellen wir ihn uns in dem Sprichwort anders vor."

Sprecherin:
Und diese Vorstellung vom Himmel auf Erden entspricht nicht der nüchternen Betrachtungsweise der Astrologie. Der Begriff des Himmels auf Erden tauchte im 18. Jahrhundert als Titel einer Übersetzung des niederländischen Predigers Fredericus van Leenhof auf. Auch Adam und Eva hatten der Bibel zufolge im Paradies den Himmel auf Erden. Allgemein versteht man darunter, dass es einem Menschen besonders gut geht. Er lebt sorgenfrei und wird geliebt.

Sprecher:
Aus der Konstellation der Sterne leitet die Astrologin Aussagen über die Zukunft ab. Als ärgerlich empfindet sie das Bild der Astrologie in der Öffentlichkeit. Dazu tragen ihrer Meinung nach diejenigen Kollegen bei, die zum Beispiel in großen Tageszeitungen veröffentlichen oder sogar in Fernsehshows auftreten.

Christel Zimmermann-Brüning:
"Ja, das sind die, die uns im Grunde in die Schmuddelecke bringen. Der Unterhaltungswert ist ja unbestritten, aber sonst sehr viel Hilfe, Lebenshilfe, kann so etwas nicht geben. Wir lügen nicht das Blaue vom Himmel herunter. Zwar gibt es einige schwarze Schafe, die meisten bemühen sich aber, wirklich Konstellationen des Himmels zu interpretieren."

Sprecherin:
Das Adjektiv schmuddelig entspringt der niederdeutschen Sprache und bedeutet so viel wie "beschmutzt" oder "besudelt". Es wird abwertend gebraucht. Wer schmuddelt, der arbeitet nachlässig. Wird dies anderen bekannt, so steht derjenige in der Schmuddelecke, mitunter auch gleich sein gesamter Berufsstand, wie es die Astrologin sieht. Sie macht dafür die schwarzen Schafe unter ihren Kollegen verantwortlich. Schwarze Schafe fallen in einer Gemeinschaft unangenehm auf und werden als Außenseiter betrachtet. Der Ausdruck lässt sich auf das erste Buch Mose zurückführen. Die Farbe Schwarz hat unter anderem diejenige Bedeutung, ein Symbol für alles Böse zu sein. Blau hingegen bedeutet ursprünglich "hell" und "glänzend" – so wie der wolkenfreie Himmel. Wer nun das Blaue vom Himmel lügt, der spricht dem Himmel eine unveränderliche Eigenschaft ab. Damit lügt er ebenso offenkundig wie unverschämt.

Sprecher:
"Den Himmel überlassen wir den Engeln und den Spatzen", schrieb Heinrich Heine 1844 in "Deutschland. Ein Wintermärchen". Oder aber den Piloten, wie Carsten Köhne.

Carsten Köhne:
"Für uns es natürlich der Luftraum mit all seinen Beschränkungen, aber auch all seinen Freiheiten. Und, ja, morgens ist es der Himmel, wo ich hingucke, ob’s Wetter schön ist zum Fliegen, und abends ist es der Sonnenuntergang, den ich in der Flugplatzkneipe genieße. Für mich ist es einmal der sachliche Luftraum, aber auch einfach der Raum, im dem ich meine Freiheit genießen kann."

Sprecher:
Um das Fliegen zu genießen, muss ein Pilot sich einerseits gut konzentrieren, aber auch gelassen bleiben können, wenn kritische Situationen auftreten. Auch die so genannten inneren Werte sind von Bedeutung:

Carsten Köhne:
"Das körperliche ist ganz untergeordnet, würde ich sagen. Das ist einfach die Einstellung zur Fliegerei mit allen seinen Lücken und Tücken. Man muss Spaß an der Sache haben und so kann man sich auch engagieren und kommt weiter in der Fliegerei. Also, Fliegerei, wo man sich nicht engagiert, da tritt man sehr schnell auf der Stelle und bleibt einfach sein Privatpilot, der nur seine Kreise rund um den Flugplatz dreht, und irgendwann verliert derjenige auch den Spaß am Fliegen. Wenn man sich viel engagiert, Spaß an der Sache hat, kommt man eigentlich sehr, sehr weit beim Fliegen."

Sprecherin:
Sehr weit zu kommen
beim Fliegen, das bezieht Carsten Köhne hier nicht – oder nicht nur – auf zurückgelegte Entfernungen als Berufspilot. Wem die Fliegerei Spaß macht, der hat anderen Piloten gegenüber einen Vorteil. Er ist ihnen voraus. Wer hingegen im Fliegen lediglich seinen Beruf und damit eine Pflicht sieht, der tritt auf der Stelle, wenn auch nur bildlich. In seiner Entwicklung macht er keine Fortschritte, da ihm die Freude und der eigene Antrieb fehlen, um weit zu kommen.

Sprecher:
Bevor Carsten Köhne die Fliegerei zu seinem Beruf machte, verging einige Zeit. Seine Ursprünge liegen außerhalb des Flugplatzes.

Carsten Köhne:
"Da bin ich durch viele Situationen einfach so reingerutscht. Also ich hatte schon immer davon geträumt, Berufspilot zu werden, habe aber erst gedacht, ich könnte ganz normal 'nen kaufmännischen Beruf erlernen und durch immer mehr Engagement in der Fliegerei bin ich dann doch zum Schluss gekommen, dass das mein Ding ist. Es gibt auch Situationen, wo man aus allen Wolken fällt. Wenn zum Beispiel die Verspätung an größeren Flughäfen zu groß werden, man stundenlang auf den Start wartet, Gäste überhaupt nicht kommen oder unpünktlich kommen, aber das tritt Gott sei Dank sehr, sehr selten ein."

Sprecherin:
Ein anderes Wort für "gleiten" ist der Begriff rutschen. Er wird insbesondere dann gebraucht, wenn es eine unabsichtliche Form des Gleitens zu beschreiben gilt. Ohne eigenes Zutun rutscht jemand in eine neue Position hinein, etwa in einen neuen Beruf. Und der ist dann sein Ding. Die Grundlage für diesen Ausdruck ist das althochdeutsche Wort "thing". Seine älteste Bedeutung ist die einer Verhandlung oder Versammlung, bevor schon im Mittelalter verallgemeinert eine Angelegenheit oder Sache als Ding bezeichnet wurde. Martin Luther etwa stellte fest: "Der Glaube ist nicht jedermanns Ding."

Sprecher:
Immer wieder gibt es Situationen, in denen man aus allen Wolken fällt. Diese Redewendung ist die gedankliche und bildhafte Konsequenz aus der altjüdischen Vorstellung, dass der Himmel aus sieben Ebenen besteht, in deren oberster Gott wohnt. Wer sich wie im siebten Himmel fühlt, der ist rundherum glücklich. Desto unerwarteter trifft ihn dann eine Enttäuschung, er fällt aus allen Himmeln oder aus allen Wolken und landet deprimiert – auch das ist eine Redewendung – auf dem Boden der Tatsachen. Und so entwickelten sich auch Redewendungen, die Bezug nehmen auf die fast schon unbegreiflich große Entfernung des Himmels von der Erde.

Sprecherin:
Will man einen starken Kontrast zwischen zwei Dingen oder Menschen hervorheben, so spricht man von einem himmelweiten Unterschied.

Sprecher:
Unterliegt jemand starken Stimmungsschwankungen wie Euphorie und Depressivität, so charakterisiert man ihn als himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, ein Zitat aus Goethes Trauerspiel "Egmont".

Sprecherin:
Wenn sich wahre Menschenmassen an einem Ort versammeln oder auf den Weg machen, so verstärkt man das, indem man sagt, dass Himmel und Menschen oder auch Himmel und Erde unterwegs sind. Man sieht nur noch den Himmel und die Menschen.

Sprecher:
Die Wendung soweit der Himmel reicht beschreibt hingegen eine unbegrenzte Ferne, etwa den Blick auf das Meer oder von einem Berg herab.

Sprecherin:
Und glaubt man, den Zorn des Himmels zu spüren, so betrachtet man den Himmel als den Sitz einer höheren Instanz: Gott.

Sprecher:
Und dann gibt es da noch jemanden, so stellen es sich kleine Kinder häufig vor, der mit seinem Schlitten durch die Lüfte fährt und einmal im Jahr bei ihnen vorbeischaut: der Weihnachtsmann. Einer seiner Wohnorte ist das Dorf Himmelsthür bei Hildesheim. Dort treffen wir Alfons Bruns, den Bürgermeister.

Alfons Bruns:
"Wenn ich den blauen Himmel sehe, habe ich für mich ein gewisses Fernweh da, dann möchte ich gerne verreisen, dann fühl ich mich wohl, dann will ich raus in die Welt. Während, wenn man einen grauen Himmel da hat, dann zieht es einen doch mehr so ins heimelige, kuschelige Zuhause. Und wer Himmel in der Kirche erlebt – dort geht es eigentlich darum, da hat Himmel für mich die Bedeutung doch mehr von Ruhe und Frieden."

Sprecher:
Viele Kinder schreiben in den Wochen vor Weihnachten ihre Wunschzettel und schicken sie nach Himmelsthür. Bis zu dreitausend Briefe pro Tag erreichen das himmlische Postamt.

Alfons Bruns:
"Also, wir haben dort Standardbriefe. Der individuelle Teil liegt eigentlich in der Anschrift, in dem Namen. Diese Namen und Anschrift werden direkt von Mitarbeitern der Post handschriftlich geschrieben – schön verziert und verschnörkelt – und gelegentlich geht man dann auch mal auf den Inhalt des Briefes ein, so zum Beispiel, wenn jemand Geburtstag hat. Die letzten Briefe gehen dann immer noch kurz vor Heiligabend raus, so dass also – im letzten Jahr waren es 45.000 Briefe – rechtzeitig die Antworten bei den Kindern eingetroffen sind."

Sprecherin:
Alle Kinder bekommen den gleichen Brief vom Weihnachtsmann. Nur die Anschrift auf dem Umschlag wird für jedes Kind persönlich geschrieben, und zwar verziert und verschnörkelt. Beide Adjektive bezeichnen eine besonders kunstvolle und mit viel Mühe entstandene Handschrift. Mit der inhaltlichen Doppelung, die noch dazu eine Alliteration enthält, verstärkt der Sprecher seine Aussage: Es handelt sich um eine ganz besonders schöne Schrift.

Sprecher:
Mit dem Himmel, das haben wir in dieser Sendung gehört, machen wir es uns im Deutschen nicht einfach. Das Englische unterscheidet zwischen "sky" für den sichtbaren blauen oder bewölkten Himmel und "heaven", dem göttlichen oder sinnlich erfahrbaren. Das deutsche Wort "Himmel" bezeichnet dagegen beides: den Sitz Gottes oder aber schlicht den Raum über dem Erdboden – die sinnliche und die optische Erscheinung.

Sprecherin:
Max Planck sagte: "Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln". Der Himmel vereint beides: Ihn begreifen zu wollen, obwohl es im Wortsinn unmöglich ist.


Fragen zum Text:

Wer erfüllt ist von Glück und optimistisch in die Zukunft blickt, dem hängt der Himmel voller...?
1. Dudelsäcke
2. Geigen
3. Gitarren

Was bedeutete das Wort blau ursprünglich?
1. hell, glänzend
2. böse, finster
3. kalt, klar

Wer aus allen Wolken fällt,...?
1. bekommt den Zorn des Himmels zu spüren
2. landet auf dem Boden der Tatsachen
3. setzt Himmel und Hölle in Bewegung


Arbeitsauftrag:
Wie sollte das Leben sein, damit es für Sie zum Himmel auf Erden wird. Diskutieren Sie Ihre Vorstellungen in der Gruppe.

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