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Wirtschaft

Hewlett-Packard streicht weitere 6.000 Stellen

Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) verschärft in der Wirtschaftskrise seinen Stellenabbau. Es sollen mehr als 6000 Arbeitsplätze gestrichen werden, hieß es am Dienstag nach einem starken Rückgang des Quartalsgewinns. Es geht um etwa zwei Prozent der Belegschaft. HP streicht bereits rund 24 000 Jobs im Zuge der Übernahme des IT-Dienstleisters EDS. Im vergangenen Quartal machte Hewlett Packard ein starker Umsatzrückgang bei Computern und Druckern zu schaffen. Der Überschuss fiel in dem Ende April abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um 17 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss mitteilte.