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Wort der Woche

(herum)eiern

Kein Ostern ohne Ei. Auch zum Sonntagsfrühstück gehört immer ein Ei. Was geschieht aber mit dem Ei, wenn es keinen Halt im Eierbecher findet?

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(herum)eiern

Die Form eines Eies ist einfach, aber doch kompliziert. Versuchen Sie mal, ein Ei und eine Wurst nebeneinander auf den Küchentisch zu legen und in Schwung zu bringen. Die Wurst rollt gleichmäßig auf ihrer langen Seite und bewegt sich dabei schnurgerade in eine Richtung. Die Bewegung des Eies allerdings lässt sich kaum beschreiben. Es rollt hin und her, vor und zurück, irgendwie wackelig und ohne eine bestimmte Richtung. Dieses unregelmäßige Drehen bezeichnet man als „eiern“. Doch nicht nur das Ei eiert. Auch ein lockeres Rad zum Beispiel an einem Fahrrad kann eiern. „Herumeiern“ nennt man im übertragenen Sinne die Unfähigkeit, sich entscheiden zu können. Jemand der herumeiert, fühlt sich dann im Kopf wie ein eierndes Ei.

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