Haus der Kulturen der Welt in Berlin feiert Wiedereröffnung mit Transmediale | Kunst | DW | 02.02.2017
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Kunst

Haus der Kulturen der Welt in Berlin feiert Wiedereröffnung mit Transmediale

An der äußeren Form der "schwangeren Auster" hat sich nichts geändert. Aber die Architektur-Ikone der 1950er Jahre ist nun denkmalgerecht saniert. Bespielt wird das Haus als erstes vom Medienkunst-Festival Transmediale.

Das Haus mit dem markanten Dach wurde zur Zeit des Kalten Krieges von den USA als Kongresshalle gebaut und betreibt als "Haus der Kulturen der Welt" heute ein ambitioniertes internationales Programm. Es versteht sich als" ein kosmopolitischer Ort für die zeitgenössischen Künste", finanziert wird es vom Bund. Neun Monate lang wurde es für 10 Millionen Euro denkmalgerecht saniert, mit dem Medienkunst-Festival Transmediale öffnet es nun feierlich wieder seine Türen.

Die transmediale selbst feiert auch - und zwar ihr 30-jähriges Bestehen: "Ever elusive" ("Stets flüchtig") ist das Motto, unter dem die Position des Menschen zwischen lernenden Maschinen, künstlichen Intelligenzen und smarten Infrastrukturen spartenübergreifend untersucht wird. 30 internationale Künstler zeigen vom 2. bis 5. Februar ihre Sicht auf die hier stattfindenden Verschiebungen. Das Programm im Haus der Kulturen der Welt umfasst rund 50 Veranstaltungen, darunter Workshops und Performances.

jhi/nf (dpa/hkw.de/) 

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