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Wirtschaft

Harte Zeiten

Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp stellt sich nach einem nochmals über den Markterwartungen ausgefallenen Geschäftsjahr auf magere Zeiten ein. Konzernchef Ekkehard Schulz verzichtete am Freitag auf eine klare Prognose für das laufende Geschäftsjahr, rechnet aber mit einem Umsatzrückgang. Zugleich stellte er die Aktionäre auf trübere Zeiten ein. Der wirtschaftliche Einbruch in der Auto-, Maschinenbau und Bauindustrie werde auch bei ThyssenKrupp Spuren hinterlassen, so Schulz bei der Vorlage der Konzernbilanz. ThyssenKrupp setzt rund 40 Prozent seines Stahls in der Automobilindustrie ab, die derzeit von einer massiven Absatzkrise erfasst ist.