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Wirtschaft

Harte Linie bei Volkswagen

Die mehr als 100 000 Beschäftigten in den sechs westdeutschen Werken des VW-Konzerns sollen zwei Jahre auf Einkommenserhöhungen verzichten. «Es besteht kein Spielraum», sagte Personalvorstand Peter Hartz am Montag in Wolfsburg. Europas größter Autobauer will in den kommenden sechs Jahren insgesamt zwei Milliarden Euro an Personalkosten sparen. Die IG Metall, die das Sparpaket als unausgewogen und unfair zurückwies, verlangt für die am 15. September beginnenden Verhandlungen, vier Prozent höhere Einkommen und mehrjährige Jobgarantien. Eine rechtlich verbindliche Beschäftigungsgarantie über mehrere Jahre lehnt das Unternehmen ab.

  • Datum 23.08.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/5TXw
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