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DW-RADIO

Harte Kritik an Möllemann

Der FPP-Vize soll von seinem Amt als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft zurücktreten, fordert der Nahostexperte und SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Moosbauer.

Scharfen Angriffen sieht sich Jürgen Möllemann in der Funktion als Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft ausgesetzt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Nahostexperte Christoph Moosbauer fordert Jürgen Möllemann indirekt dazu auf, sein Amt als Präsident niederzulegen. "Ich glaube, dass die Äusserungen sowohl von Möllemann als auch von der Gesellschaft in den letzten Wochen deutlich gezeigt haben, dass die Gesellschaft einen Grundkonsens verlassen hat der Demokraten hier in Deutschland. Und da denke ich muss auch ein Möllemann und ein Generalsekretär der Gesellschaft die Konsequenzen ziehen."

Moosbauer fordert Möllemann auf, dass er die Äusserungen aus der Gesellschaft in der Vergangenheit, "die klar anti-israelisch und anti-amerikanisch" gewesen seien, richtig zu stellen. An den Vorstand appellierte er, sich neu zu formieren.

Christoph Moosbauer lässt nach eigenen Angaben seit Mitte April sein Amt als stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft ruhen.

Das Interview mit Christoph Moosbauer hat Anja Fähnle geführt.

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  • Datum 12.06.2002
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