1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Alltagsdeutsch – Podcast

Handwerker im Haus

Will man nicht selbst Hand anlegen, braucht man sie: die Handwerker. Bedauert wird allerdings oft derjenige, der die Handwerker im Haus hat. Diese haben aber auch ihre Probleme mit manchen Kunden und deren Verhalten.

Sprecher 2:

Das erste Mal oder wie man lernt, mit Handwerkern zu leben.

Sprecherin:

Bernd Osenberg hatte in seinem früheren Leben kaum etwas mit Handwerkern zu tun. Bis zu dem Tag, an dem er sich ein altes Haus kaufte und es modernisieren wollte. Fortan gingen bei ihm Installateure, Fliesenleger, Anstreicher und Heizungsfachleute ein und aus.

Bernd Osenberg:

"Da musste ich wirklich Lehrgeld zahlen, weil von den Handwerkern, die ich hier im Haus hatte, acht oder neun waren hier im Haus, und davon waren vielleicht sieben Flickschuster und Abzocker, die erstmal im ersten Anlauf Schrott abgeliefert haben und die dann halt nachbessern mussten, et cetera – und das kann es ja eigentlich nicht sein, ne. Dafür kriegen se zu viel Geld."

Sprecher:

Wer Lehrgeld zahlt, der macht schlechte Erfahrungen, der ist durch einen Misserfolg klug geworden. So wie Bernd Osenberg. Früher übrigens mussten Lehrlinge ihren Lehrmeistern die Ausbildung bezahlen – daher kommt der Ausdruck. Flickschuster ist ein Schuhmacher, der selbst keine Schuhe anfertigen kann, sondern sie nur mit Lederfetzen ausbessert. Der Handwerker als Flickschuster arbeitet dabei höchst schlampig und ungenau. Ein Abzocker ist ein Mensch, der einem anderen beim Glücksspiel ganz viel Geld abnimmt und das auch noch auf unehrliche Weise. Bernd Osenbergs Handwerker waren nicht nur Flickschuster, weil sie schlecht arbeiteten, sondern auch noch Abzocker, weil sie zu viel Geld kosteten. Und dabei lieferten sie nur Schrott ab. Schrott ist eigentlich Altmetall. Wer im bildlichen Sinne Schrott abliefert, leistet schlechte Arbeit – Flickschusterei eben.

Sprecherin:

Bernd Osenberg hat für seinen Installateur jedenfalls nur noch eine Bezeichnung übrig:

Bernd Osenberg:

"Stümper im Blaumann. Wenn ich also denke, wie unser Installateur hier gearbeitet hat, da krieg' ich heute noch die Tränen. Wir haben also hier bei der Renovierung des Hauses erstmal schön alles angestrichen, neuen Rauputz und so weiter gemacht, und anschließend rückte der Installateur an und hat einmal die Bohrmaschine angesetzt, so dass dann aus der ganzen Wand ein dickes Teil rausgefallen ist. Und wenn man dann sagt: 'Ja wie, wie kann denn so was passieren?'. 'Ja, wusst' ich nicht, dass die Wand so dünn ist' oder irgendwie kommen dann irgendwelche fadenscheinigen Entschuldigungen."

Sprecher:

Ein Stümper ist ein Mensch, der sein Handwerk nicht beherrscht und Blaumann, so nennen die Handwerker selbst ihre blauen Arbeitslatzhosen. Der Blaumann steht hier also für den Handwerker persönlich. Der Installateur als Stümper im Blaumann kam nicht einfach ins Haus. Nein, er rückte an wie eine ganze Armee, um schließlich Verwüstungen zu hinterlassen – wie eben eine solche. Übrig hatte er nur fadenscheinige Entschuldigungen. Man kennt das ja von Socken: Wenn man die lange trägt, sieht man erst die Fäden des Gewebes durchscheinen und dann womöglich den nackten Zeh. Mit anderen Worten: Die Entschuldigungen des Handwerkers waren leicht als dumme Ausreden zu erkennen.

Sprecher 2:

Kommt er oder kommt er nicht? Warten auf den Handwerker.

Karin Ockel:

"Handwerker sind grundsätzlich unpünktlich. Alle deutschen Handwerker, die ich kenne, die lassen pünktlich die Griffel fallen, die arbeiten freitags mittags das letzte Mal um ein Uhr und kommen montags morgens wieder. Das gibt es bei den ausländischen Arbeitern nicht, ne."

Sprecherin:

Der Deutsche an sich mag ja pünktlich sein. Der deutsche Handwerker ist es nicht. Diese Erkenntnis von Karin Ockel ist durch jahrelange Beobachtung gewachsen. Höchstens macht der Handwerker – sofern er in einem Betrieb angestellt ist – pünktlich Schluss.

Sprecher:

Dann lässt er plötzlich die Griffel fallen, oder welches Werkzeug er auch immer gerade in der Hand hält. Griffel sind eigentlich Schreibstifte. Der Ausdruck besagt, dass der Handwerker sofort geht, wenn er seine acht Stunden herum hat, selbst wenn er den Kunden im Chaos zurücklässt.

Sprecherin:

Es sind gerade die ewigen Terminprobleme, die die Kunden meistens ärgern, meint Bauherrin Karin Ockel.

Karin Ockel:

"Da kann ich unseren Fliesenleger nennen, der uns zwei Wochen lang vier Mal den Termin verschoben hat. Dann hatte er die wüstesten Erklärungen, warum er nicht kommen konnte. Einmal ist die Oma gestorben, einmal hatte er einen Wasserrohrbruch, einmal hat er die ganze Nacht getrunken, und einmal ist sein Sohn umgezogen. Zum Teil fand ich es ganz lustig, weil es so Geschichten waren, wo man so doch dran fühlen konnte, das kann nicht ganz so stimmen."

Sprecher:

Wüste Erklärungen sind nichts anderes als wilde Erklärungen – also Erklärungen, die nicht wahr sind. Da kann man dran fühlen – das heißt, man kann überprüfen, dass die Erklärungen erfunden worden sind. So wie früher der Zahnarzt dem Patienten auf den Zahn gefühlt hat, um festzustellen, welcher der Zähne wirklich weh tut.

Sprecherin:

Zimmermeister Rainer Ferckau setzt Dachstühle und errichtet auch schon mal ganze Fachwerkhäuser und manchmal dauert es eben auf einer Baustelle schon mal länger als geplant, vor allem wenn das Wetter schlecht ist.

Rainer Ferkau:

"Ich versuche natürlich möglichst immer Termintreue zu halten, nur ich sag' mal dat haut natürlich nit immer hin. Das Problem is', dass die Kunden, die meistens nett und freundlich sind, dass man die draufsetzt und die, die Druck machen, da fährt man direkt hin."

Sprecher:

Jemanden draufsetzen ist ein Dialektwort für jemanden warten lassen. Wer auf seinen Handwerker nicht warten will, der bekommt von Rainer Ferckau einen nützlichen Tipp: Druck machen. Rein physikalisch betrachtet ist Druck eine Kraft, die senkrecht auf eine Fläche wirkt. Menschlich betrachtet ist Druck jene Gewalt, die einen Handwerker veranlasst, am Tatort zu erscheinen. Freundlichkeit am Telefon bringt also nichts. Seien Sie ruhig unfreundlich. Machen Sie Druck!

Sprecher 2:

Von Leerrohren und Wanddurchbrüchen: Szenen einer Beziehung auf Zeit.

Sprecherin:

Zehntausende Kunden beschweren sich jedes Jahr bei den Verbraucherzentralen über Handwerker. Klagen über schlecht ausgeführte Arbeiten und überhöhte Rechnungen. Wenn jemand sagt, er habe die Handwerker im Haus bedauert man ihn fast so, als ob er an einer schweren Krankheit leidet. Karin Ockel hat ihre Handwerker zeitweilig als Naturkatastrophe in Erinnerung.


Karin Ockel:

"Der Elektriker hat seine Leitung verlegt im Rohbau, dann hat der Putzer zu viel Putz drauf geschmiert, dann hat der Elektriker seine Leitung nicht mehr orten können, weil zu viel Putz drauf war – die sind dann hier zu zweit durchs Haus gelaufen. Der eine hat immer oben in ein Leerrohr reingerufen und der andere lief hier unten durch die Räume und versuchte, das Echo aufzufangen, damit die ihre Leerrohre wiedergefunden haben. Manchmal gab es Tage, da kam man hier rein und von allen Seiten stürmten die Handwerker auf einen, weil sich jeder beschwerte über den anderen, weil er aus irgendwelchen Gründen nicht weiter machen konnte, ne. 'S is' 'ne Lawine: der erste fängt an und irgendwann hört es beim letzten auf."

Sprecher:

Wenn Handwerker auf einen einstürmen, dann sind sie wie Orkane, die den Kunden hin- und herreißen. Was Handwerker dann noch mit Lawinen zu tun haben? Nun, ein wenig Schnee geht ab und nimmt mehr und mehr Schnee mit, bis eine Lawine entsteht, die alles mitreißt. Das ist bei Handwerkern genauso – zumindest beim Hausbau: Der erste Handwerker wird nicht rechtzeitig fertig und schon werden alle nicht rechtzeitig fertig. In der Summe macht das eine erhebliche Bauverzögerung.

Sprecherin:

Bei Ernst Richter waren es sogar zwei Monate, allerdings für einen Wintergarten. Den ließ er an sein Haus anbauen und dazu bedurfte es eines Türdurchbruchs – eine einfache Sache für einen erfahrenen Zimmermann, könnte man meinen.

Ernst Richter:

"Nachdem dann dieser Türbogen fertig war, hat man eben gesehen, dass er sich gut und gerne um zehn Zentimeter vertan hat. Und das sind eben so dieser Unterschied zwischen genau arbeiten und einfach mal so den Daumen hinhalten."

Sprecher:

Der Zimmermann hatte also einfach mal den Daumen hingehalten. Den Daumen hinhalten ist eine Variante des Begriffs über den Daumen peilen – und meint ungefähr schätzen. Beim Militär nahm man den Daumen als Hilfsmittel um Entfernungen abzuschätzen und das führt natürlich nicht gerade zu exakten Ergebnissen, wie man eben hörte.

Sprecherin:

Franz Josef Otter ist sich des schlechten Images des deutschen Handwerks wohl bewusst. Er sieht auch, dass das deutsche Handwerk kundenfreundlicher werden muss.

Franz Josef Otter:

"Das ist auch wieder 'ne Sache, wo sich die Handwerker oft an die eigene Nase packen müssen. Das ist 'ne mangelnde Motivation unter den Mitarbeitern, die also noch nicht eingesehen haben, dass der Kunde ihr Auftraggeber ist und ihnen ja Arbeit gibt und Geld gibt dementsprechend."

Sprecher:

Wer sich an die eigene Nase packt, kümmert sich zuerst um seine eigenen Fehler bevor er andere kritisiert. Das geht auf einen alten Rechtsbrauch zurück. Wer früher einen anderen beleidigt hatte, musste sich beim öffentlichen Widerruf der Beleidigung an die eigene Nase fassen.

Sprecherin:

Elektromeister Uwe Thrun installiert Satelliten- und Telefonanlagen, legt elektrische Leitungen und kümmert sich um Fernsehen und Computer. Dass der deutsche Handwerker bisweilen den Ruf hat, schlecht zu arbeiten und viel zu kosten, ärgert ihn. Thrun machen vor allem Konkurrenzdruck und Terminstress schwer zu schaffen.

Uwe Thrun:

"Das Hauptproblem: Man muss fast jeden Auftrag annehmen, weil der Wettbewerb ist auch knochenhart, um kostendeckend arbeiten zu können und dann kommt's zu dieser Vielfalt der Termine und Terminüberschneidungen, und wiederum die Betriebe, auf die Sie angewiesen sind, die hab 'n ja auch die Probleme. Das sind also die Lieferanten und so weiter. Überall Personalprobleme und schon liegt die ganze Sache im Teich."

Sprecher:

Wenn der Wettbewerb mit anderen Betrieben knochenhart ist, ist er fast unmenschlich und der Handwerker arbeitet an den Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Dann kann es vorkommen, dass eine Sache im Teich liegt. Mit anderen Worten: Es ist ein Fehler passiert. Man kann den Fehler nicht mehr verhindern.

Sprecher 2:

Von Lehrern, Rechtsanwälten und anderen Nörglern. Szenen einer Beziehung auf Zeit: zweiter Teil.

Sprecherin:

Nicht nur die Kunden leiden unter Handwerkern. Auch Handwerker haben bisweilen wenig Freude an ihren Auftraggebern. In Franz Josef Otters Sanitär- und Heizungsbetrieb müssen sich die Mitarbeiter immer öfter um unbegründete Reklamationen kümmern.

Franz Josef Otter:

"Wenn reklamiert wird, dann eigentlich fast immer an der aufgewendeten Stundenzahl. Dann ist es oft sehr schwer, dem Kunden klar zu machen, dass ja nicht nur die Zeit vor Ort bezahlt werden muss, sondern auch die Fahrt dahin und oft sind ja auch Materialfahrten notwendig. Wir haben also 50.000 Artikel in unserem Sortiment und die alle in einem Auto zu transportieren, das geht kaum. Und da muss man sagen: Dann geht’s einfach dahin, wirklich nur zu nörgeln und um Kürzungen an der Rechnung vornehmen zu können, besonders Lehrer, Rechtsanwälte. Da gibt's ganz große Probleme mit zu arbeiten."

Sprecher:

Ein Mensch, der ständig nörgelt, hat an allem etwas auszusetzen – auch wenn die Kritik unbegründet ist.

Sprecherin:

Mit ständig nörgelnden Kunden hat auch Elektromeister Uwe Thrun so seine Erfahrungen. Vor allem wenn jene meinen, sie hätten ein großes technisches Verständnis.

Uwe Thrun:

"Ich hab' eigentlich 'n guten Draht so zu den Leuten. Der eine Kunde, der legt immer ganz erhebliche Hochnäsigkeit an den Tag und meinte, er könnte mit einem so rumspringen. Das ging in dem Fall um 'ne Telefonanlage. Da wollt' ich ihm das vermitteln, woran das nun liegt, was er jetzt bemängelt, dass das also ganz normal ist. Und dann fehlt da bei dem der Background und dann geht in so 'nem Fall zu viel Zeit drauf. Das muss dann nicht immer im Bösen auseinandergehen, bei mir jedenfalls nicht, dass da die Fetzen fliegen. Das hab' ich dem in aller Ruhe erklärt, dass wir nicht zusammenpassen."

Sprecher:

Uwe Thrun hat einen guten Draht zu den Leuten. Er versteht sich also gut mit ihnen. Der Ausdruck Draht haben kommt noch aus den Anfängen des Telegrafierens. Man nannte das auch drahten. Wer Draht hatte, stand auf Empfang. Zu hochnäsigen Leuten bekommt man allerdings schwer einen guten Draht, denn die sind eingebildet und halten andere Menschen für dumm. Ihnen fehlt vielleicht der Background – das heißt, sie haben nicht das nötige Hintergrundwissen. Background kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich übersetzt Hintergrund. Uwe Thrun hat sich von seinem hochnäsigen Kunden getrennt, allerdings nicht im Bösen, sondern ganz ohne Streit und Ärger. Er hat sich also nicht geprügelt und die beiden haben sich nicht gegenseitig die Kleider vom Leib gerissen, so dass die Fetzen flogen.

Sprecher 2:

Das liebe Geld. Der Handwerker ist sich selbst zu teuer.

Sprecherin:

Eine Handwerksstunde in Deutschland kostet viel Geld. Doch was der Handwerker in Rechnung stellt, kann er noch lange nicht als Gewinn verbuchen und auch die angestellten Handwerker verdienen nicht überdurchschnittlich viel. Ein Handwerksbetrieb zahlt immer höhere Lohnnebenkosten wie Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung. Dazu kommt noch die Betriebshaftpflichtversicherung, Miete der Büroräume, Steuerberater, Zahlungen an die Handwerkskammern und, und, und.

Uwe Thrun / Franz Josef Otter:

"Das sitzt einem richtig im Nacken und das vermiest einem das Ganze, weil ständig denkt 'Okay, wie viel Einnahmen haste heute gemacht, um letzten Endes die Kosten zu decken?'. Man kann rundweg sagen, also den halben Monat arbeitet man praktisch nur für die Kosten und das alles bei 'nem Arbeitstag, also unter zwölf Stunden läuft da gar nichts. / Wenn ich für eine Stunde Installateur zu bezahlen, vier Stunden arbeiten gehen muss, dann hat man da 'nen Horror vor."

Sprecher:

Wenn jemandem etwas im Nacken sitzt, dann fühlt er sich bedrängt – so wie Elektromeister Uwe Thrun sich von den Kosten bedrängt fühlt. Diese vermiesen ihm die Arbeit, das heißt er hat keine Freude mehr daran, er ist verärgert. Mies kommt vom Jiddischen misnik, was nichts anderes als schlecht heißt. Schlecht fühlt sich auch der Kunde, der einen Horror vor der teuren Stunde hat. Er findet das schrecklich, so viel zahlen zu müssen.

Sprecher 2:

Handwerk hat goldenen Boden – vielleicht aber auch nicht!

Sprecherin:

Früher einmal sagte man jungen Menschen, die vor einer Berufswahl standen: "Werde Handwerker, denn Handwerk hat goldenen Boden." Das besagte nichts anderes, als dass man dort viel Geld verdienen konnte. Dazu ein abschließendes Wort vom Sanitär- und Heizungsfachmann Franz Josef Otter:

Franz Josef Otter:

"Handwerk hat sicher goldenen Boden, aber es muss sehr viel dafür getan werden innerhalb des Handwerkes und das Verhältnis Handwerk zum Kunden muss sicher überdacht werden."

Fragen zum Text

Ist eine Arbeit nicht ordentlich ausgeführt worden, dann ist sie …

1. flickschusterisch.

2. schrottig.

3. stümperhaft.

Jemand ist nicht zu einer Verabredung gekommen. Er/sie hat den/die andere/n …

1. aufgesetzt.

2. abgesetzt.

3. draufgesetzt.

Kann man etwas nicht genau schätzen, sagt man nicht: …

1. Pi mal Daumen.

2. Über den Daumen gepeilt.

3. den Daumen nach unten.

Arbeitsauftrag

Handwerker können ihre Arbeit ganz unterschiedlich ausführen. Bilden Sie mindestens 20 Sätze, in denen Sie passende Adjektive einsetzen. Ein Beispiel: Der Maurer hat die Mauer sorgfältig hochgezogen.

Autorin: Sigrun Stroncik

Redaktion: Beatrice Warken

Die Redaktion empfiehlt

WWW-Links

Downloads