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Wirtschaft

Handwerk hat 300.000 Stellen verloren

Das Handwerk hat im vergangenen Jahr nach Angaben von Handwerkspräsident Dieter Philipp den schlimmsten Einbruch der Nachkriegszeit verkraften müssen. Die Talfahrt habe sich noch einmal beschleunigt, sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) der Tageszeitung "Die Welt". Laut Philipp ging der Umsatz im Handwerk im Jahr 2002 um mehr als 4,5 Prozent zurück. Mehr als 300.000 Stellen seien abgebaut worden. "Für 2003 sehe er keine Erholung, die Handwerkswirtschaft bleibe pessimistisch, sagte Philipp weiter.

  • Datum 14.02.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3GkU
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