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Kultur

Hamburgs Deichtorhallen werden zum "Haus der Fotografie"

Das international renommierte Hamburger Zentrum für zeitgenössische Kunst, die Deichtorhallen, werden zum "Haus der Fotografie". Die Ausstellungsstätte - mit rund 6000 Quadratmetern in zwei Hallen bundesweit eine der größten für wechselnde Schauen - soll vom September 2003 an die bedeutendeFotografie-Sammlung des ehemaligen Modefotografen Prof. F.C. Gundlach beherbergen. Die Sammlung mit rund 12.000 Bildern wird den Deichtorhallen als Leihgabe zur Verfügung gestellt.

Mit der Umstrukturierung der Deichtorhallen zu einem Zentrum für das Medium Fotografie geht der zeitgenössischen bildenden Kunst unter Umständen ein wichtiges Forum verloren, befürchten viele. Zumal die künftige Führungsstruktur Fragen offen lässt: dem 76-jährigen Gundlach soll laut der eher vagen Ankündigung der Hamburgischen Kultursenatorin Dana Horakova "eine renommierte zweite Fachkraft zur Seite gestellt werden".

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