Halsstarrig | Wort der Woche | DW | 31.03.2014
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Wort der Woche

Halsstarrig

Wer einen steifen Hals hat, ist nicht unbedingt halsstarrig. Doch die Auswirkungen sind ähnlich.

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Halsstarrig – die Folge als MP3

Auf einmal ist er da: der steife Hals. Der Kopf bewegt sich nur wenige Zentimeter nach links und nur wenige Zentimeter nach rechts. Den Kopf drehen – das ist unmöglich. Der Hals ist starr. Als halsstarrig würde man einen Menschen, der einen steifen Hals hat, trotzdem nicht beschreiben. Aber das Bild passt gut. Denn genau wie derjenige, der einen steifen Hals hat, guckt auch der halsstarrige Mensch weder nach links noch nach rechts. Er bleibt bei seiner Meinung. Er ist nicht offen für andere Vorschläge. „Du bist so halsstarrig, mit dir kann man nicht diskutieren“, sagt die Tochter zu ihrem Vater. „Bei so viel Halsstarrigkeit kommen wir nicht weiter“, kommentiert der Kollege das Verhalten des Chefs. Gegen Halsstarrigkeit gibt es kein Rezept. Genau wie bei einem steifen Hals helfen da nur Ruhe und viel Geduld.

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