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Hacker-Hochburg in Rumänien

Durch Cyberkriminalität entsteht jährlich ein Schaden in Höhe von 290 Milliarden Euro. Eine rumänische Stadt gilt als eine der internationalen Hacker-Hochburgen. 80 Prozent der Betrugsopfer sind Amerikaner. Deshalb haben US-Behörden das Mekka für Hacker ins Visier genommen.

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Ramnicu Valcea liegt rund 200 Kilometer nordwestlich von Bukarest. Die Kleinstadt in den Karpaten wird ironisch "Hackerville" genannt. Seit Mitte der 90er Jahre haben sich hier Tausende Cyberkriminelle angesiedelt. Ihre Spezialgebiete: Online- und Kreditkarten-Betrug. Die Aussicht auf leicht verdientes Geld lockt vor allem junge Rumänen mit IT-Kenntnissen in die Stadt.