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Kultur

Guter Geist im Hause Collins

Bei Phil Collins spukt es. Und offenbar wird der britische Sänger von einem sehr modernen Geist besucht: Er kennt sich mit elektrischen Heizdecken aus. Collins erzählte einer Zeitschrift, eine Zeitlang seien die Wärmedecken aus den Betten seiner Kinder gezogen worden, "wie von Geisterhand". Ein Medium habe ihm dann offenbart, dass es sein verstorbener Vater sei. Er habe den 52-jährigen Musiker vor defekten Decken warnen wollen - und tatsächlich habe sich herausgestellt, dass die Heizdecken einen Schaden hatten.

Phil Collins sagte, der Geist habe auch andere Dinge gewusst, von denen unbeteiligte Dritte keine Ahnung haben könnten: zum Beispiel einen Seitensprung von Phils Vater, für den er mit einem Blumenstrauß bei seiner Mutter um Verzeihung bitten sollte. Der Sänger erklärte: "Seitdem tue ich es nicht mehr als Spinnerei ab, wenn jemand von seinem Kontakt zu verstorbenen Menschen erzählt."