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Kultur

"Gute Storys" in der Bibel

Angesichts des enormen Interesses für seinen umstrittenen Jesus-Film denkt Mel Gibson über weitere Verfilmungen von Bibel-Stoffen nach. "In diesem Buch gibt es gute Storys. Es lohnt sich, sie genauer anzuschauen", sagte der Hollywoodstar nach Angaben des Fachblatts "Variety" in einem Interview. Am selben Tag war das von Gibson produzierte Epos "Die Passion Christi", bei dem der 48-Jährige Regie führte und am Drehbuch mitarbeitete, in die US-Kinos gekommen.

Nach Angaben von "Variety" stockte die Verleihfirma Newmarket die Anzahl der Kopien auf 4600 auf. Die Zahl der Kinos, die den von jüdischen Organisationen als anti-semitisch kritisierten Film anboten, stieg von 2800 auf rund 3000. Die Zahlen sind mit jenen der großen Kinohits vergangener Jahre vergleichbar.

Mit der schonungslos brutalen Darstellung der Folterung Jesu in den letzten zwölf Stunden seines Lebens sowie der Kreuzigung habe er "die Leute bis an den Rand" treiben wollen, sagte Gibson in einer Talkshow des Kabelsenders AMC. Die Gewaltdarstellungen seien nötig, um die Leiden deutlich zu machen, die Jesus für die Menschheit auf sich genommen habe.

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  • Datum 26.02.2004
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