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Groß, größer, Liebherr - Bagger für den Weltmarkt

In München findet derzeit die Bauma statt, die weltgrößte Messe für Baumaschinen. Mit dabei: die Firma Liebherr. Das Unternehmen will hier "Robben-Bagger", "Muldenkipper" oder "Neunachser-Teleskopkrane" verkaufen - Baumaschinen, die aussehen wie überdimensionierte Spielzeuge. Man rechnet mit einer halben Million Fachbesuchern - und die sollen möglichst viele Baumaschinen kaufen.

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75 Prozent aller Maschinen verkauft Liebherr ins Ausland. Aus diesem Grund ist die international besuchte Messe von so enormer Bedeutung für das Unternehmen Viele der Baumaschinen werden am Traditionsstandort in Oberschwaben produziert. Auch hier ist die Messe gerade das entscheidende Thema für den Produktionschef Matthias Herzog. Er hat in den letzten Monaten mit den Ingenieuren die neueste Version eines Mobilbaggers entwickelt, der von hier per LKW zur Messe gefahren wird. Für den Produktionschef ist die enge Zusammenarbeit mit über 100 Ingenieuren vor Ort entscheidend. Denn jedes Jahr muss er optimierte Baumaschinen für die Kunden anbieten. Schließlich steht auch sein Standort in ständiger Konkurrenz mit weltweit 35 Liebherr-Produktionsstandorten. Der Konzern ist in 17 Ländern auf vier Kontinenten vertreten und macht einen Jahresumsatz von über neun Milliarden Euro. Christian Pricelius.