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Podcast Wirtschaft

Griechenland, Italien, Zypern...

Es geht munter weiter mit der Euro-Krise: Italiens Anleihen verteuern sich +++ Die Risikoaufschläge für Spanien steigen +++ Zypern in der Warteschleife? +++ Gold - das Edelmetall kostet so viel wie nie

Sendungslogo DP Wirtschaft

Italien

Der Schuldenstreit in den USA hat die Welt in Atem gehalten – er ist zumindest halbwegs ausgestanden. Derweil geht es munter weiter in Europa: an den Finanzmärkten verteuern sich die Anleihen Italiens. Ministerpräsident Berlusconi will vor beiden Kammern im Parlament an diesem Mittwoch versuchen, die Märkte zu beruhigen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten.

Spanien

Die Angst geht auch um in Spanien. Die Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen steigen auf Rekordniveau, um dann gleich wieder ein wenig abzusacken. Ein Hin und Her. Am Donnerstag will die spanische Regierung die nächsten Anleihen auf den Markt bringen.

Zypern

Auch Zypern drücken erhebliche Schuldenprobleme. Ist die Mittelmeerinsel der nächste Kandidat, der unter den EU-Rettungsschirm flüchten muss? Ausgelöst wurde die Krise durch eine verheerende Explosion auf dem Militärstützpunkt nahe Limassol vor rund zwei Wochen. Zyperns Regierung trat den Sorgen entgegen, dass aus dem zweitkleinsten Mitgliedsland der Euro-Zone bald der nächste Hilferuf kommt. Der Finanzexperte Hans-Peter Burghof von der Universtität Hohenheim im Gespräch mit der Deutschen Welle.

Gold

Die Euro-Krise flackert wieder auf. Aktien runter – Gold rauf, heißt derzeit die Desive. Gold ist so teuer wie nie. Zuerst horteten private und institutionelle Anleger das Edelmetall - nun sichern sich immer mehr Notenbanken weltweit gegen Schuldenkrisen, Euro und Dollar ab.

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