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Veranstaltungen

Griechen erinnern musikalisch an „dunkle Jahre“

Die Griechisch-Redaktion der DW lädt am Samstag, 28. Oktober, um 19.30 Uhr zu einem Abend mit griechischen Musikern in die Aula der Uni Bonn ein. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Mikis Theodorakis. 

Der 92-jährige Komponist, Schriftsteller und Politiker Mikis Theodorakis ist die lebende Ikone der Widerstandskämpfer gegen die griechische Militätdiktatur in Griechenland (1967 bis 1974), der „griechische Che Guevara“. Seine Lieder komponierte Theodorakis zum Teil im Gefängnis und im Exil. Sie wurden in der Zeit der Junta von den Generälen verboten. Keine Rundfunkanstalt in Griechenland durfte sie ausstrahlen. 

Mit dieser musikalischen Reise in die Vergangenheit Griechenlands will die Griechisch-Redaktion daran erinnern, dass die DW seither dort als die Stimme der Freiheit und der Demokratie wahrgenommen wird. 

Termin:
Samstag, 28. Oktober, um 19.30 Uhr
Aula der Universität, Bonn

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Hochkarätige griechische Künstler wirken am Programm mit: Bariton Giorgos Kanaris und die Sopranistin Alexandra Voulgari (beide aus Bonn) sowie Bouzouki-Spieler Michalis Amanatidis (München) treten zusammen mit Apostolos Chatzitomaris (Dortmund) am Klavier auf. Der Chor der Deutschen Welle wird am Klavier begleitet von Tobias Hebbelmann. Mit seinem Kurz-Programm knüpft der DW-Chor an seine Tour durch Griechenland im vergangenen Jahr an. 

Freiheitslieder gegen die griechische Diktatur (1967 bis 1974)

Das Konzert ist Teil einer Reihe von Aktivitäten, mit der die Griechisch-Redaktion in diesem Jahr an die siebenjährige Gewaltherrschaft in Griechenland erinnert. Dazu gehörte die Preisverleihung der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften an die DW-Redaktion im Frühjahr 2017 in Münster sowie ein Dokumentarfilm und Reportagen der DW am 21. April, dem Tag des Putsches in Athen.

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Martina Bertram

T +49.228.429-2055 martina.bertram@dw.com