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DW Nachrichten

Grausame Verbrechen - In Kirgistan gibt es weit mehr Todesopfer als angenommen

In Kirgistan herrscht angespannte Ruhe - jetzt schlägt die UNO erneut Alarm: in der gesamten Region benötigten bis zu eine Million Menschen Unterstützung: die Angehörigen der usbekischen Minderheit, die von kirgisischen Banden bedroht werden und die Flüchtlinge, die es nach Usbekistan geschafft haben. Bei den jüngsten Ausschreitungen wurden wohl weit mehr Menschen getötet als bisher bekannt: sie gehe inzwischen von 2.000 Toten aus, sagte die Chefin der Übergangsregierung, die sich ein Bild von der Lage im Süden machte.

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