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Kultur

Gottschalks Qualitätsoffensive

TV-Entertainer Thomas Gottschalk ist gegen eine Einflussnahme der Politik auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen. "Es gibt nun mal kein rotes oder schwarzes oder grünes Programm. Es gibt nur gutes oder schlechtes", sagte er dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Generell müssten die öffentlich-rechtlichen Sender "endlich die Chance bekommen, Programm zu machen ohne die Aufgeregtheiten des kommerziellen Drucks, ohne diese Abhängigkeit von Werbung und das damit verbundene Schielen auf die unteren Schubladen des Niveaus", forderte Gottschalk. Er sprach sich deshalb für eine Abschaffung der Quote für die Öffentlich-Rechtlichen aus.
  • Datum 05.10.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/2izl
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