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Wirtschaft

GM verkauft Opel an Magna

Die Entscheidung über die Zukunft von Opel ist gefallen: Der US-Mutterkonzern General Motors verkauft den angeschlagenen deutschen Autobauer an die Magna-Gruppe. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in Berlin, diese Entscheidung des Verwaltungsrats habe GM-Chef Fritz Henderson dem Kanzleramt mitgeteilt. Merkel begrüßte die Entscheidung außerordentlich. "Geduld, Zielstrebigkeit, auch Klarheit" der Bundesregierung hätten zu diesem Ergebnis beigetragen. Die Regierung hatte sich früh auf Magna festgelegt und Opel einen Überbrückungskredit von 1,5 Milliarden Euro gewährt. "Ich weiß, dass vor Opel noch ein schwieriger Weg liegt", erklärte die Kanzlerin. Der Magna-Gruppe gehören neben dem kanadischen Autobauer auch die Sberbank und der GAZ-Autobauer aus Russland an. Sie zielen mit "New Opel" vor allem auf den russischen und den osteuropäischen Markt ab.