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Eiskalt und sauber

Eine grünere Lösung für Kühltransporte

Lebensmitteltransporte sind Klimakiller. Denn die Kühlmittel, die Früchte, Gemüse und Fleisch frisch halten, sind viel gefährlicher als CO2. Nun wird der Weg von der Farm zum Laden grüner, dank einer Firma in Südafrika.

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Südafrikas Kühlkolonne soll grün werden

Projektziel: Treibhausgasemissionen von Kühltransportern in Südafrika reduzieren
Umsetzung: Auswirkungen von Kühltransporten messen, eine erste Testanlage in Afrika wurde gebaut; die Firma Transfrig hat ein neues, effektives Kühlsystem entwickelt
Projektpartner:  Internationale Klimaschutzinitiative (IKI), Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), South African Bureau of Standards (SABS), Transfrig, Cemafroid, South African Department of Trade and Industry (DTI)
Projektvolumen: 3.480.000 Euro

Die Lebensmittel in unseren Supermärkten haben oft eine lange Anreise. Damit sie auf dem Weg nicht verderben, müssen sie durchgehend gekühlt werden. Das ist schlecht für das Klima, weil Kühllaster und -container mit Kühlmitteln arbeiten, die bis zu 3900 mal schädlicher für das Klima sind, als das vielzitierte CO2. Dank einer Firma aus Südafrika scheint hier ein grünerer Ansatz möglich. Deren Kühlsystem hält Lebensmittel frisch und verursacht trotzdem weniger Emissionen. Die Idee, hofft das Unternehmen, kann in die ganze Welt exportiert werden.

Ein Film von Cornelia Borrmann

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