Gleiton aus Brasilien | Lernerporträts | DW | 23.02.2015
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Lernerporträts

Gleiton aus Brasilien

Für Gleiton gibt es eigentlich keine Unterschiede zwischen Deutschen und Brasilianern – bis auf zwei: die Deutschen beschweren sich gern und essen Döner. Seiner deutschen Lieblingsstadt bringt er ein kurzes Ständchen.

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02:14 Min.

Gleiton aus Brasilien – das Porträt als MP3

Name: Gleiton

Land: Brasilien

Geburtsjahr: 1987

Beruf: Student

Ich lerne Deutsch, weil …
man als Linguist nicht so gute Berufsaussichten hat. So habe ich auch noch die Möglichkeit, Deutsch zu lehren.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Januar 2014. Es war ein echt schöner Tag. Dass es in Deutschland so viele Bäume und Pflanzen gibt, hat mich überrascht.

Das ist für mich typisch deutsch:
Sich über etwas zu beschweren und Döner zu essen. Ansonsten gibt es keine so großen Unterschiede zwischen unseren beiden Ländern.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin. Ich könnte meine Wahl mit einem Lied begründen: „Du bist verrückt mein Kind, Du musst nach Berlin. Wo die Verrückten sind, da gehörst Du hin.“

Mein deutsches Lieblingswort:
Ich habe sogar zwei: Globetrotter und herumzicken. Beide finde ich einfach schön!

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
„Die Nase voll haben“.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich würde liebend gern ein Buch schreiben.

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