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Glaubenssachen

Glaubenssachen

Sie gehören zur Landschaft und zu den Menschen: Kapellen. Meist sind es bescheidene Kirchlein, die Vorübergehende einladen, ein wenig aus ihrem Alltag herauszutreten, zur Besinnung zu kommen, nachzudenken über Freuden, über Nöte. Reisende und Einheimische kehren darin ein, Junge und Alte, Christen und Nichtchristen. Gerade Menschen, die keinen direkten Zugang zur Kirche haben, finden hier mitunter einen Zugang und nutzen die Möglichkeit zur Einkehr. Ob bekannt oder verborgen, Kapellen sind in glaubensarmen Zeiten immer noch Ausdruck einer lebendigen Volksfrömmigkeit.

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Sie gehören zur Landschaft und zu den Menschen: Kapellen. Meist sind es bescheidene Kirchlein, die Vorübergehende einladen, ein wenig aus ihrem Alltag herauszutreten, zur Besinnung zu kommen, nachzudenken über Freuden, über Nöte. Reisende und Einheimische kehren darin ein, Junge und Alte, Christen und Nichtchristen. Gerade Menschen, die keinen direkten Zugang zur Kirche haben, finden hier mitunter einen Zugang und nutzen die Möglichkeit zur Einkehr. Ob bekannt oder verborgen, Kapellen sind in glaubensarmen Zeiten immer noch Ausdruck einer lebendigen Volksfrömmigkeit.

Drei Kapellen in Süddeutschland - in einem Wallfahrtsort; im Dorf, dicht beim Anwesen des Stifters; und auf weiter Flur, einem Hügel zwischen Wolken und Feldern. Gotteshäuser von der schlichten Holzkapelle, ohne ein einziges Kunstwerk, bis zum spektakulären historischen Kleinod. Die millionenfach besuchte Gnadenkapelle im Wallfahrtsort Altötting, die kleine Privatkapelle der Artistenfamilie Traber und die archaisch anmutende Holzkapelle auf dem Feld nahe des Dörfchens Bödigheim sind Beispiele für die Mannigfaltigkeit unserer Kapellen.