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Fußball

Glanzlos in die Königsklasse

Der VfB Stuttgart hat die Champions League-Qualifikation geschafft und steht in der Gruppenphase. Gegen den rumänischen Vizemeister FC Timisoara holte der VfB ein 0:0, das Hinspiel hatte Stuttgart mit 2:0 gewonnen.

Spielszene Stuttgart gegen Timisoara (Foto: dpa)

Der VfB ist endgültig in der Champions League dabei

Ohne Aliaksandr Hleb, der wegen einer Oberschenkel-Verletzung aussetzen musste, war der VfB Stuttgart vor dem Tor nicht zwingend genug - und das, obwohl der Gegner arg personalgeschwächt angereist war. Am Ende reichte den Stuttgartern ein nie gefährdetes torloses Unentschieden. Neben den direkt qualifizierten VfL Wolfsburg und FC Bayern München ist der VfB der dritte deutsche Klub in der Champions League. Die Gruppengegner für das Bundesliga-Trio werden am Donnerstag (27.08.2009) in Monaco ausgelost.

Ran an die Geldtöpfe

VfB-Spieler Magnin im Kopfball-Duell mit Karamyan vom FC Timisoara (Foto: AP)

Timisoara bezwungen: Magnin (l.) und der VfB

Für die beiden Qualifikations-Spiele haben die Stuttgarter knapp zwei Millionen Euro kassiert, jetzt sind noch mal Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe drin. Sportvorstand Horst Heldt schloss eine weitere Verstärkung für das defensive Mittelfeld vor dem Ende der Transferperiode am 31. August nicht aus.

"Heute war das Ergebnis wichtig, es zählte nur das Weiterkommen", sagte Heldt und Teamchef Markus Babbel ergänzte: "Ich freue mich für die Jungs. Wir haben heute die Leistungen aus der letzten Bundesliga-Saison bestätigt. Jetzt sind wir alle nur stolz."

Autorin: Olivia Fritz
Redaktion: Andreas Ziemons

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