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"Glückwunsch zu dieser hervorragenden Weltmeisterschaft"

Fußball, Fußball, Fußball - war das Thema, das die DW-WORLD-Nutzer in der vergangenen Woche am meisten interessiert hat. Sie sind sich einige: "Klinsi" soll bleiben.

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Jürgen Klinsmann soll als Trainer weitermachen, schreiben viele DW-WORLD-Nutzer

Ich habe keine große Ahnung vom Fußball und bin auch kein richtiger Fan. Was mir aber an Herrn Klinsmann sehr gut gefällt, ist seine Art, über das Team zu sprechen - Rhetorik hin oder her. Er ist offenbar auf dem Teppich geblieben und tönt nicht schon VOR erbrachten Leistungen herum. Und ein 3. oder 4. Platz ist weder schlecht noch der Weltuntergang.

Heidemarie Golombowski

Glückwunsch zu dieser hervorragenden Weltmeisterschaft! Und auf die Frage, ob Jürgen Klinsmann und sein Team ihre fantastische Arbeit weiter fortführen sollen, kann man nur mit "Ja, auf jeden Fall!" antworten. Auch diejenigen, die von diesem Sport keine Ahnung haben, wurden bei diesem Turnier mitgerissen und haben mitgefiebert. Und es lag mit Sicherheit nicht nur an den Talenten, die in unserer Mannschaft sind, sondern größtenteils an Jürgen Klinsmann und seinem Team. Es war eine Freude euch zuzuschauen, und für die letzten drei Wochen kann man nur Danke sagen.

Heike

Ich hoffe, dass alle Verantwortlichen den Tatsachen ins Auge sehen. Der Trainer hat eine großartige Leistung vollbracht, und die Ergebnisse in dieser WM sprechen eine deutliche Sprache. Hut ab! Wer soll die geeinte Mannschaft für den Europacup fit machen? Oder gar für die WM 2010? Nur dieser Trainer.

Jose Aranha Diniz

Ohne Völler auf den Schlips treten zu wollen, Klinsmann ist der erste gute Trainer seit "Teamchef" Franz Beckenbauer. Ich wünschte, Herr Klinsmann würde noch 20 Jahre weitermachen. (Ist doch erst 41).

Bernhard Monien

Fest der Toleranz mit Wermutstropfen

Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es eine Ungerechtigkeit, die nichts mit Fairness zu tun hat, dass die Streetsoccer-Teams aus Ghana und Nigeria nicht an der ersten Streetsoccer-WM teilnehmen dürfen. Gerade Ghana, welches ja bei der Rasen-WM eine große Überraschung war, hat sich - meiner Meinung nach - eine Teilnahme verdient. Die Begründung, dass einige Spieler vielleicht in Deutschland bleiben wollen, ist vielleicht berechtigt, allerdings dürfte Deutschland dann gar keine Touristen in das Land lassen, weil ja die Möglichkeit besteht, das sie hier bleiben wollen.

Viele Grüße, Tim Hube

Meines Erachtens ist es absurd, den Teams aus Ghana und Nigeria ein Visum zu verweigern. Es handelt sich doch um ein Projekt, das Frieden aufbauen will. Frieden ohne Vertrauen ist unmöglich. Und gerade denjenigen das Vertrauen zu entziehen, die im Leben selten eine Chance hatten sich zu beweisen, das ist unverzeihlich.

Marianne Seehase

Skandalös. Das alles ließe sich auch anders regeln. Rote Karte fürs AA!

Marc Aschmann

Ein Gruß aus Chile an die deutsche Nationalmannschaft!

Ich meine, sie werden keinen "kleinen dritten Platz bekommen". Es ist ein großer dritter Platz in einer WM, in der nur die Besten Fußball spielen. Die Deutschen sollten fröhlich und stolz sein auf so ein schönes Spektakel, solche Kultur, solche Fußballspieler, solche Struktur, solch schönes Land, und so schöne Leute, die der ganzen Welt ein Beispiel geben.

Herzliche Grüße, Ana Virginia Díaz

Gutes Beispiel

Ich bin an sich kein Sportfan, aber diese Spiele in Deutschland haben mich doch sehr interessiert, und die Begeisterung war wirklich schön; auch ein gesunder Patriotismus zeichnete sich ab; besonders das Fahnenschwingen hat eine alte Belastung "weg geschwungen". Hier in den USA ist die Fahne sowieso heilig! Ich finde, dass die Sperre für Frings im Spiel Deutschland-Italien eine ungerechte Sache war. Aber die deutsche Mannschaft hat ja immerhin mit Haltung und Ehre verloren und somit Charakter und ein gutes Beispiel gezeigt.

Alles Gute und viele Grüße aus Chicago! Christine C. Schnusenberg, Ph. D.

Aus redaktionellen Gründen behalten wir uns vor, Leserpost zu kürzen.

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  • Datum 07.07.2006
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