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Podcast Wirtschaft

Gipfel-Hoffnung schwindet (26.06.2012)

Was ist noch drin im Euro-Rettungsschirm? +++ Vor dem EU-Gipfel steigt der Pessimismus +++ Hersteller aus dem Sauerland sorgt auf der EM für schrille Pfiffe

Zahnräder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich (Foto: AP)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

Audio anhören 13:57

Wirtschaft (26.06.2012)

Und nun ist auch noch Zypern unter den Euro-Rettungsschirm geschlüpft. Die drittkleinste Volkswirtschaft der Eurozone ist durch die starke Verzahnung mit Griechenland in Mitleidenschaft gezogen. Es sind rund 70 Milliarden Euro, die Spanien und Zypern insgesamt in Anspruch nehmen werden. Vorerst. Der spanische Bedarf könnte noch enorm ansteigen. Dabei ist der Rettungsfonds leider kein Goldesel. Wie viel Geld ist noch drin?

Die belgische Hauptstadt und die Zentrale der Europäischen Union wird am Donnerstag und Freitag wieder mal alle Blicke auf sich ziehen, denn dort werden die Staats- und Regierungschefs der EU der Welt zeigen, wohin die europäische Reise geht. So hoffen zumindest immer noch die Optimisten. Unter Ökonomen macht sich die Erkenntnis breit, dass die Politik erneut auf die Europäische Zentralbank baut, statt selber zu handeln. Doch die EZB ziert sich.

Bei der Fussball Europameisterschaft ist sie unverzichtbar - nur etwas größer als eine Walnuss, dafür nicht zu überhören. Die Trillerpfeife gehört zum Schiedsrichter, wie der Ball zum Spieler. In Deutschland werden die lautstarken Pfeifen nur von einem Unternehmen hergestellt, nämlich von der Metallwaren- und Signalpfeifenfabrik MBZ Obernahmer. Rund 100.000 Pfeifen werden hier pro Jahr produziert, und nur ein kleiner Teil von ihnen landet im Mund eines Schiedsrichters.

Redakteurin am Mikrophon: Zhang Danhong

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