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Sport

Ghana ist Favorit beim Afrika-Cup

Ghana, die Elfenbeinküste und Kamerun sind bei den Buchmachern Favoriten für den Afrika-Cup. Berti Vogts wäre gerne Co-Trainer bei Bayern München, und Didier Drogba zieht es nach Italien oder Spanien.

Quelle: ap

Siegessicher: Fans der ghanaischen Nationalmannschaft

Für Sportwettenanbieter bwin ist die Nationalmannschaft von Ghana mit einer Quote von 4,25 Favorit beim Afrika-Cup (20. Januar bis 10. Februar). Knapp hinter dem Gastgeber folgt die Elfenbeinküste um Stürmer-Star Didier Drogba (Quote 4,75). Zum engeren Favoritenkreis zählen zudem die von Otto Pfister trainierten Kameruner (Quote 6,50) sowie die vom früheren Bundestrainer Berti Vogts betreute Auswahl von Nigeria (Quote 8,00). Der Afrika-Cup wird trotz lauter Proteste aus den europäischen Ligen auch in Zukunft im Januar ausgetragen. Issa Hayatou, Präsident der Afrikanischen Fußball-Konföderation CAF, erteilte den Spekulationen um eine Verlegung des Turniers in den Sommer eine klare Absage.

Vogts würde gerne zu Bayern

Ex-Bundestrainer Berti Vogts hat Interesse am Amt des Assistenten unter Jürgen Klinsmann als künftigem Trainer des deutschen Rekordmeisters Bayern München bekundet. Es sei klar, dass es grundsätzlich Spaß machen würde, für so einen Top-Verein zu arbeiten, sagte Vogts dem Internet-Portal sport1. Derzeit schaue er als Nationalcoach von Nigeria aber nur auf den Afrika-Cup.

Werder schielt auf Schweinsteiger und Schlaudraff

Bayern-Noch-Star Bastian Schweinsteiger, Quelle: dpa

In Bremen glücklicher? Bayern-Noch-Star Bastian Schweinsteiger

Auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Saison sind bei Bundesligist Werder Bremen offenbar auch die Nationalspieler Bastian Schweinsteiger und Jan Schlaudraff von Rekordmeister Bayern München ein Thema. Er wolle das nicht ausschließen, erklärte Werder-Sportdirektor Klaus Allofs.

Griechischer Fan erstochen

Bei Ausschreitungen am Rande eines Spiels im griechischen Pokal-Wettbewerb zwischen Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen ist am Mittwoch ein Fan ums Leben gekommen und ein weiterer schwer verletzt worden. Die beiden Olympiakos-Anhänger waren offenbar in eine Messerstecherei verwickelt, wobei der eine so schwere Verletzungen erlitt, dass er noch auf dem Weg ins Krankenhaus starb.

Chelsea muss Strafe zahlen

Der englische Fußball-Verband (FA) hat Ex-Meister FC Chelsea wegen ungebührenden Verhaltens einiger Spieler zu einer Strafe in Höhe von 53.000 Euro verurteilt. Nach einer Roten Karte gegen Mittelfeldspieler Michael Essien beim 2:0-Erfolg des FC Chelsea gegen Derby County im November hatte eine von Kapitän John Terry angeführte Gruppe von Chelsea-Profis Schiedsrichter Andre Marriner bedrängt. Anschließend war vor allem Terry für sein schlechtes Benehmen in die Kritik geraten, da er auch Kapitän der englischen Nationalmannschaft ist.

Drogbas liebste vier Vereine

Chelseas Stürmer Didier Drogba, Quelle: AP

Anspruchsvoll: Chelseas Stürmer Didier Drogba

Stürmer Didier Drogba liebäugelt nach seinem angekündigten Abschied von Englands Pokalsieger FC Chelsea mit einem Wechsel zu einem der großen vier Vereine Europas. Für ihn würden nur Real Madrid, der FC Barcelona, Inter Mailand oder der AC Mailand in Frage kommen. Alles andere sei zweite Klasse, sagte der 29-jährige Drogba mehreren spanischen Medien.

Korruptionsermittlungen in Rumänien

Die rumänische Anti-Korruptions-Behörde DNA hat Ermittlungen gegen zehn führende Fußball-Persönlichkeiten des Landes eingeleitet. Dabei werden Spielertransfers zwischen 1999 und 2005 unter die Lupe genommen. Gegen drei Spielervermittler, unter anderem den Ex-Nationalspieler Gheorghe Popescu, und vier Klub-Präsidenten wird wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche ermittelt. Die untersuchten Transaktionen haben einen Wert von zehn Millionen Euro. Ein Großteil des Geldes wurde auf Bankkonten auf den Jungferninseln oder in den Niederlanden deponiert. (tos)